Elsässische Ordnungskraft jagt Autofahrer wie Kuh!

trauben_kl.jpgPantalone möchte sich hier saisongerecht mit dem traditionellen Weihnachtsgruss befassen. Er kommt mündlich, fernmündlich, elektronisch, kartoniert oder als veritabler Brief. Er soll ein wenig aus dem Leben der Absenderin erzählen und ein wenig nach dem Befinden der Empfängerin fragen. Er soll von kleinen Wundern berichten und kann bei Bedarf auch ein oder zwei mittlere Übel beklagen. Beispielhaft möchte Pantalone aus dem Weihnachtsbrief des renommierten Winzers Seppi Landmann aus Soultzmatt zitieren. Sein Brief umfasst 4000 Zeichen, eine gargantueske Dimension, die nur wahren Meistern des Weihnachtsgrusses zu empfehlen ist, zu denen Seppi zweifellos gehört. – Wir zitieren aus dem fruchtigen, bitter-süssen Abgang: „Elsässische Ordnungskraft jagt Autofahrer wie Kuh!“ weiterlesen