Beton und Fleisch

Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn gestern spielten in der Trotte die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von Bob Dylan. Es fragt sich nun: Ist das ein neuer Trend oder nur pantalonisch? Für den Trend sprächen Film und Soundtrack I’m not there. Aber Pantalone fehlt da irgendwie die Distanz. Schade, dass zu wenig Leute den Weg in die Trotte fanden. Pantalone würde re:vatos sehr gerne am Arles-Air hören. Übrigens: die Ausstellungen gehen weiter. Seiler (Beton) bis nächsten Sonntag, Jenzer (Fleisch) ad infinitum.

4 Gedanken zu „Beton und Fleisch“

  1. Jenzers Fleischschau ad infinitum. Köstlich. Und wieder einmal wird ersichtlich, wie stiefmütterlich gute Kunst im Domdorf behandelt wird. Ein bisschen Beton-Promotion wäre im Vorfeld der Ausstellung nicht unangebracht gewesen. Vielleicht möchte Pantalone diesen Misstand beheben?

  2. Da könnte man glatt verzweifeln, liebes Gebäude, offenbar liest nicht einmal du „die beste aller Arlesheimer Wochenzeitungen“. – Politisch korrekt würde es übrigens heissen: „Die beste aller ArlesheimerInnen Wochenzeitungen“. Das ist nämlich ein verkappter Genitiv, darum schreibt man/frau’s auch gross.

  3. Die PR Bemühungen greifen dennoch nicht weit genug. Mehr redaktionelle Beiträge über die Trotte (keine Eingesandten Kurzttextli) wären effektiver. Ab und an auch etwas in der besten aller Basler Tageszeitungen zu lesen, wäre auch förderlich. Die nächste Ausstellung böte gute Gelegenheit.

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