Kleiner Krimi, grosser Krimi, Thriller

zeugePantalone widmet sich heute wieder einmal dem Fernsehkrimi. Da wäre zunächst einmal der kleine Fernsehkrimi. Er dauert 30 bis 60 Minuten. Im kleinen Krimi löst meist ein männlicher Kriminalist einen Fall. Pantalones momentane Lieblingskurzkrimiserie ist „Der letzte Zeuge“, zehn Jahr alt, mit dem Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar (Ulrich Mühe), der Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer (Gesine Cukrowski) und dem Kommissar Joe Hoffer (Jörg Gudzuhn). Die Serie läuft zur Zeit auf SF1, jeweils am Dienstag um Mitternacht. Das attraktive am kleinen Krimi ist das Rätsel, das der meist männliche Kriminalist zusammen mit dem Publikum löst. Das reicht für den kleinen Krimi. „Kleiner Krimi, grosser Krimi, Thriller“ weiterlesen

Anton Fühlers Schneckentagebuch

Schnecke
In Liestal wurde gestern im Dichter- und Stadtmuseum die Ausstellung „Spurwechsel. Schnecken erzählen globale Geschichten“ eröffnet. Anlässlich der Eröffnung durfte Pantalones Duzfreund Anton Fühler aus seinem langjährigen Schneckentagebuch vorlesen. Fühler arbeitet als zweiter Praktikant beim Verein Ein Haus und zwei Fühler, der von Rosa Haus geleitet wird. Fühler ist überzeugt, dass seine Tagebucheinträge auch ein breiteres Publikum interessieren dürften. Pantalone ist skeptisch, räumt ihm aber hier trotzdem ein wenig Platz ein. – Warum nicht?

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Beton und Fleisch

Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn gestern spielten in der Trotte die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von Bob Dylan. Es fragt sich nun: Ist das ein neuer Trend oder nur pantalonisch? Für den Trend sprächen Film und Soundtrack I’m not there. Aber Pantalone fehlt da irgendwie die Distanz. Schade, dass zu wenig Leute den Weg in die Trotte fanden. Pantalone würde re:vatos sehr gerne am Arles-Air hören. Übrigens: die Ausstellungen gehen weiter. Seiler (Beton) bis nächsten Sonntag, Jenzer (Fleisch) ad infinitum.