(Schöne) Neue Welt

Pantalone will in diesem Blog in lockerer Folge Orte beschreiben, an denen Poesie entsteht. Er beginnt mit einem der ungemütlichsten Orte der Region, mit der Haltestelle des 60er Busses in der Neuen Welt.

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Hier geht es hinunter … 

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Die Haltestelle befindet sich beidseits des Autobahnzubringers, unter einer Brücke. Man kann in einer Glaskabine auf den Bus warten

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oder direkt an der Strasse. Der Lärmpegel ist so hoch, dass Pantalone seinen MP3-Player nicht mehr hört, obwohl er ihn auf maximale Lautstärke gestellt hat.

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Hier kann man wilde Autos in freier Wildbahn beobachten. Ganz nah. So wild, so schnell, so laut sieht man sie sonst nirgends. – Aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit sind sie allerdings nahezu unfotografierbar.

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Und die Poesie? – Es gibt einen herrlich ironischen Beitrag des Tiefbauamtes Baselland.

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Nette und weniger nette Tags und Graffitis.

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Schülerprosa

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Liebeslyrik und Mobbingpoesie. – Scherz beseite: Mobbingpoesie ist die ungemütlichste Form der Poesie. Das ist verbale Gewaltanwendung. Pantalone jedenfalls möchte hier nicht jeden Morgen auf dem Schulweg vorbeigehen und gereimte Gemeinheiten über sich lesen müssen. – Weitere Beiträge zur Sprayerszene in der Region findest du hier und hier.

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