3 Gedanken zu „Umwelt“

  1. Das sehe ich auch so, das wollte ich illustrieren. Wenn Pantalone die Welt betrachtet, dann besteht sie aus Pantalone und aus allem Anderen. Das Ganze, gesehen aus Pantalones Perspektive. Ich wollte also die Umwelt zunächst als Welt minus Pantalone darstellen:

    Dann erkannte ich aber: Wenn Pantalone verschwindet, verschwindet auch die Umwelt, denn die pantalonische Umwelt existiert nur in Bezug auf Pantalone. Deshalb wird die Umwelt dunkel wenn Pantalone verschwindet:

    Die Umwelt an sich existiert natürlich weiter, auch ohne Pantalone, aber Pantalone kann diese Umwelt an sich nicht wahrnehmen. Vielleicht sieht sie so aus:


    oder so:

    Vielleicht sieht sie aber auch gar nicht aus. – Was ich eigentlich sagen will: Mit Umwelt meinen wir immer uns selbst. Insofern, klar: Der Mensch ist immer Teil der Umwelt, so wie er sie wahrnimmt und wahrnehmen kann. Sie ist das Produkt seiner Wahrnehmung.

  2. Tönt alles wahnsinnig kompliziert. Was Pantalone sagen will: Wenn wir die Umwelt schützen wollen, dann wollen wir eigentlich uns selbst schützen. Wenn wir unsere Umwelt zerstören, zerstören wir uns selbst. – Die Umwelt können wir gar nicht zerstören, nur uns selbst. Und das ist doch wiederum ziemlich einfach.

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