Archiv für die Kategorie: “Geschichten”

Pantalone steht in der Bäckerei und sollte jeden Moment dran kommen. Da schleicht sich Den Rest des Eintrages lesen »

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Wunderbares Buch gelesen: Der weisse Tiger von Aravind Adiga. Kommt so unscheinbar daher, baut sofort eine unausweichliche Spannung auf. Erzählt aus der subjektiven Perspektive eines Dieners, lässt Pantalone mit ihm aufwachsen und in diese indische Gesellschaft hineinwachsen. Erklärt viele Phänomene dieser indischen und Pantalones Gesellschaft, zum Beispiel Demokratie, wertet aber nie. Lässt Pantalone viel Freiraum und lässt ihn selbst urteilen. Pantalone wird mit ihm zum Mörder und zum Aufsteiger, zum Unternehmer. Und am Schluss versteht Pantalone vieles besser, was er in Indien sah und merkwürdig fand.

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Die Patrons wurden bekanntlich von den Managern abgelöst. Früher stand ein Mann an der Spitze eines Unternehmens, heute steht da ein Leitbild.

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Arno Black

Arno Black, Foto: Eric Fookes, www.charmey.org

Arno Black erhält den schwarzen Pantalone mit Melone für sein Hörbuch “Der Baron der Gaukler”, eine köstliche Melange von Gauklerei und Literatur. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die Redaktion des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS) entwickelt so etwas wie Humor. Sie hat erkannt, dass ein gewisses Quantum “Fake” heute in einem Lexikon sein muss, damit es ernst genommen wird. Die Redaktion hat das gewisse Quantum genau definiert: 1 Artikel von 36’000 darf Fake sein, das heisst: 0.002 Prozent. Und diesen Artikel dürfen Sie, liebe Leserin, lieber Leser selber schreiben. Hier sind die Rahmenbedingungen. Mit ein “bisschen Glück” werden Sie zum offziellen HLS-Beschmutzer, der die restlichen 99.998 Prozent des Lexikons adelt. – Wenn da nur nicht noch andere Kuckuckseier dabei sind!

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Wieder einmal etwas Poetisches. Seit Aristoteles herrscht bei uns die Ansicht, Humor eigne sich nur zur Dastellung der minderen Themen (Komödie) und Gewichtiges müsse mit Tiefsinn behandelt werden (Tragödie). Eigenartigerweise sehen die Engländer das anders. Pantalone denkt zum Beispiel an Monty Python oder an Little Britain, wo er regelmässig über tiefernste Themen Tränen lacht. John Wrights Buch Why is that so funny? geht diesen Fragen auf den Grund. Pantalone ist begeistert davon und präsentiert hier als kleines Lockvögelchen seine baseldeutsche übersetzung eines Textes von John Wright, der von einem japanischen Text aus dem 8. Jahrhundert vor Christus inspiriert ist, dem Kojiki. Das Kojiki ist übrigens fast 400 Jahre älter als die Poetik des Aristoteles.  

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Pantalone wurde gebeten, hier einen Link zur Geschichte “D Lugi-Königin” zu setzen. Er tut das, weil sein Sponsor die Geschichte geschrieben und gestern am lokalen Schulschlussessen zum besten gegeben hat. Was tut man nicht alles für einen Sponsor! Aber – Warnung! - ohne Carolina Mateos’ atemberaubende Fiedel kommt die Geschichte doch ziemlich trocken daher.

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