Weil am Rhein 17.5.08:
Elefant vergrämt Menschenpaar mit Jungem.

Geschrieben am Sonntag, 18. Mai 2008 um 13:24 und ist zu finden in Orte, Regional, Reisen, gesehen. Du kannst die Antworten zu diesem Thema verfolgen unter RSS 2.0 feed. Du kannst Antwort, oder trackback von deiner Seite.
Das scheint ein Trend zu sein.
Unlängst schlich ja ein Gepard ausserhalb des Geheges im Zolli herum. Hier das Video: http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=04AA4BA2-1422-0CEF-70BA47A8FFB69AFE
Danke für das offene Wort, Herr Ralu. Das tut gut in diesem parteiischen Blog. Die Geparde sind schon da, die Elefanten stehen an der Grenze. Von den Bären, Wölfen und Ausländern wollen wir gar nicht reden. Überhaupt die Natur! Das schleicht sich alles ein! Mein Foto zeigt den Ausblick von Weil Richtung Pantalonien. Sie sehen, dass sich von der pantalonischen Grenze bis zur Gempenfluh und zur Eggfluh ein riesiger Urwald breitgemacht hat, der nur mehr von einigen wenigen Kaminen überragt wird. Zum Glück gibt es immer noch Unerschrockene, die trutzige Bauwerke errichten.
lieber pantalone
kann man als gast auf deinem blog eigentlich auch bilder hochladen? ich glaube nicht. darum sende ich dir zwei.
das eine zeigt einen besonders trutzigen kamin in der gegend von patalonien. die weiss-rote markierung soll an die wanderwege im alpengebiet erinnern. das ist praktisch: wenn man im stau steht wird man dazu aufgefordert, an reine luft zu denken.
und was das einschleichen betrifft: wagemutige chinesen haben beim lokalen metzger eine wurst geklaut und sind auf dem weg nach hause. keiner hat’s gemerkt!
liebe grüsse
ralu
Sehr geehrter Herr Ralu
Wäre ja noch schöner, wenn hier jeder Bilder hochladen könnte. Ihre lade ich nur hoch, weil sie einen abschreckenden Vorgeschmack darauf geben, was dann alles hier landen würde.
Hochachtungsvoll
Pantalone
Herzlichen Dank! Damit sind Ihre Einträge “Nachrichten aus Pantalonien”, “Beton und Fleisch” und “Trutziges Bauwerk abbauen” vortrefflich miteinander verbunden. Heute geht es ja immer öfter um Synergien.