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	<title>Pantalones Poetik &#187; gehört</title>
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		<title>Dylanologisches</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Galalith-Pantalone mit Plektron für Syd Barrett, den Gründer von Pink Floyd. Er schrieb (wahrscheinlich 1963) ein herziges kleines Lied über Bob Dylan. Es wurde 1970 aufgenommen, vergessen, verloren, wieder gefunden und 2001 veröffentlicht: &#8220;The Bob Dylan Blues&#8221;. Keine Ahnung, was der Meister davon hält. Es interessiert ihn wahrscheinlich nicht. Pantalone staunt immer wieder, was der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Galalith-Pantalone mit Plektron für Syd Barrett, den Gründer von Pink Floyd. Er schrieb (wahrscheinlich 1963) ein herziges kleines Lied über Bob Dylan. Es wurde 1970 aufgenommen, vergessen, verloren, <span id="more-716"></span>wieder gefunden und 2001 veröffentlicht: &#8220;The Bob Dylan Blues&#8221;. Keine Ahnung, was der Meister davon hält. Es interessiert ihn wahrscheinlich nicht. Pantalone staunt immer wieder, was der für eine forcierte Ignoranz an den Tag legen kann. Zum Beispiel in diesem Interview, das er den vereinigten Strassenmagazinen gab, und das im &#8220;surprise&#8221; erschien: Er habe keine Ahnung, ob seine Enkel seine Songs hören &#8230;</p>
<p>
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</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan%27s_Blues" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum wikipedischen Hintergrund.</a></p>
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		<title>Die Schmöker werden das Medium wechseln</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren erhielt Pantalone von seinen Kindern ein äusserst nachhaltiges Weihnachtsgeschenk, einen IPod Nano. Im ersten Jahr hörte er damit viel Musik. Er erwarb im iTunes-Store all diese alten Platten, die er früher so liebte, und die er viel zu selten hörte und nicht besass, weil Platten selten, schwer zu finden und sauteuer waren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren erhielt Pantalone von seinen Kindern ein äusserst nachhaltiges Weihnachtsgeschenk, einen IPod Nano. Im ersten Jahr hörte er damit viel Musik. Er erwarb im iTunes-Store all diese alten Platten, die er früher so liebte, und die er viel zu selten hörte und nicht besass, weil Platten selten, schwer zu finden und sauteuer waren. Nun hatte er das alles in dem kleinen Schmuckstück, das er stets an einem Halsband trug: Creedence Clearwater Revival, Janis Joplin, Deep Purple, Bob Dylan, Canned Heat, The Dubliners, Peter Paul and Mary oder Alan Stivell. Alles war immer verfügbar. Aber irgendwie verlor die Musik &#8211; vielleicht durch diese leichte Verfügbarkeit &#8211; das existenziell Erotische.<span id="more-675"></span></p>
<p>Im letzten November dann, entdeckte Pantalone Download-Audiobooks für den iPod. Und jetzt hat er Bilanz gezogen: er hat innerhalb eines Jahres 35 vorgelesene Bücher herunter geladen mit einer Hördauer von 250 Stunden und er hat dafür etwa 350 Euro bezahlt. Das heisst: Pantalones Medienverhalten hat sich schlagartig und grundlegend verändert. Der iPod mit den Audiobooks ist zu Pantalones meistgenutztem Medium geworden, hat Fernsehen, Radio, Printmedien und Bücher überholt. Die Ausgaben, die er dafür tätigt, sind höher als die Abonnementskosten einer Tageszeitung. Und Pantalone hat die Audiobooks ausnahmslos alle bis zum Schluss angehört. &#8211; Was macht die Audiobooks so attraktiv: Sie sind jederzeit verfügbar (Download), sie sind handlich (sozusagen Körperlos) und lassen sich in einem kleinen Schmuckstück herumtragen (iPod), sie strengen die (ach so bildschirmstrapazierten) Augen nicht an, und sie sind kostengünstig.</p>
<p>Pantalone hörte Sachbücher: Zum Beispiel 21 Stunden Bill Brysons &#8220;Eine kurze Geschichte von fast allem&#8221;. &#8211; Aber er hörte vor allem Fiktion. Klassiker: Theodor Fontanes &#8220;Effi Briest&#8221; (22 Std.), Jules Vernes &#8220;Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8221; (7 Std.); dicke Schmöcker: Frank Schätzings &#8220;Schwarm) (12 Std.), Edward Rutherfurds &#8220;The Rebels of Ireland&#8221; (30 Std.), von Ken Follett &#8220;Die Leopardin&#8221; (17 Std.) und &#8220;Die Säulen der Erde&#8221; (14 Std.); natürlich auch Charlotte Roches &#8220;Feuchtgebiete&#8221; (6 Std., von der Autorin selbst gelesen). Die absoluten Höhepunkte waren: Adiga Aravinds &#8220;Der weisse Tiger&#8221; (7 Std.) und &#8220;Die Nacht ist aus Tinte gemacht&#8221; von und mit Herta Müller (2 Std.).</p>
<p>Geschichten hören wurde für Pantalone wieder existenziell-erotisch, wie damals, als man mit 14, 15 Jahren Bücher verschlang. Pantalone sieht &#8211; zumindest im Fiction-Bereich &#8211; eine rosige Zukunft für Audiobooks, eine rosigere als für die vieldiskutierten elektronischen Lesegeräte. Da wird viel Geld fliessen. Und es wird wahrscheinlich in wenige Taschen fliessen: Pantalone bezieht seine Audiobooks von <a href="http://www.audible.de" target="_blank">www.audible.de</a>, einem mehrsprachigen Online-Laden, in dem jedes Audiobook &#8211; egal ob 2 oder 30 Stunden lang &#8211; 9 Euro 90 kostet &#8230; wenn man ein Abonnement abschliesst, mit dem man sich verpflichtet, monatlich 1 Audiobook zu beziehen (monatlich kündbar). www.audible.de hat den Vertrieb der Audiobooks international fest im Griff, und die Plattform gehört seit ein paar Monaten Amazon. Das ist ein virtueller Laden für die ganze Welt. Da muss die Konkurrenz sich etwas einfallen lassen.</p>
<p>DAS BUCH wird darob nicht untergehen, vieles muss man genau lesen und memorieren, und es gibt schöne Bilder, und es gibt das Taktile undsoweiter &#8230; aber die Schmöker werden das Medium wechseln. Pantalone ist überzeugt, dass sich das Download-Audiobook im Fiction-Bereich erdrutschartig durchsetzen wird, wenn der Zugang noch etwas einfacher wird oder wenn sich das Publikum an das &#8220;Downloaden&#8221; gewöhnt.</p>
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		<title>Confusions in Brüglingen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag war Premiere im Botanischen Garten Brüglingen: Confusions! Pantalone hat nach der Vorstellung mit einem Besucher gesprochen: Und hier geht&#8217;s zu Confusions!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/DSC04228.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-617" title="Confusions!" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/DSC04228.jpg" alt="Confusions!" width="500" height="375" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Letzten Freitag war Premiere im Botanischen Garten Brüglingen: Confusions!<br />
<span id="more-606"></span></td>
</tr>
<tr>
<td>Pantalone hat nach der Vorstellung mit einem Besucher gesprochen:</p>
<p><a href="http://www.confusions.ch" target="_blank">Und hier geht&#8217;s zu Confusions!</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Kleiner Mann mit Melone</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Figuren]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Arno Black erhält den schwarzen Pantalone mit Melone für sein Hörbuch &#8220;Der Baron der Gaukler&#8221;, eine köstliche Melange von Gauklerei und Literatur. Arno Black unterscheidet zwischen Fahrenden und Privatpersonen. Er selbst gehört zweifellos zu den Fahrenden, obwohl er in den letzten Jahren in der Arlesheimer Zirkuskolonie und in Münchenstein fast ein wenig sesshaft geworden ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_547" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/arno_black_01.jpg"><img class="size-full wp-image-547" title="arno_black_01" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/arno_black_01.jpg" alt="Arno Black" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Arno Black, Foto: Eric Fookes, www.charmey.org</p></div>
<p>Arno Black erhält den schwarzen Pantalone mit Melone für sein Hörbuch &#8220;Der Baron der Gaukler&#8221;, eine köstliche Melange von Gauklerei und Literatur.<span id="more-548"></span></p>
<p>Arno Black unterscheidet zwischen Fahrenden und Privatpersonen. Er selbst gehört zweifellos zu den Fahrenden, obwohl er in den letzten Jahren in der Arlesheimer Zirkuskolonie und in Münchenstein fast ein wenig sesshaft geworden ist. Pantalone kennt den mysteriösen kleinen Mann jedenfalls seit Jahren, wenn auch nur aus der Ferne, sah ihn zum Beispiel als famosen Artisten an den legendären Mai-Festen des Theater auf dem Lande, immer schwarz gekleidet, immer mit Melone. Jetzt ist Pantalone Arno Black wieder begegnet, paradoxerweise &#8211; oder erstaunlich folgerichtig &#8211; im Basler Literaturhaus. Nicht direkt im Literaturhaus natürlich, sondern im vorgelagerten <a href="http://www.literaturhaus-basel.ch/kafka.htm" target="_blank">Café &#8220;Kafka am Strand&#8221;</a>, das neuerdings von Caroline Haerdi und Lazaros Zografidis sehr gepflegt geführt wird. Pantalone will darüber gar nicht viele Worte verlieren, denn das Café ist klein und soll eine Geheimtipp bleiben. Caroline hat übrigens seinerzeit ihre Lehre als <a href="http://www.steelandfire.ch/" target="_blank">Messerwerferin und Feuerschluckerin</a> bei Arno Black gemacht und auch sie lebte mehrere Jahre lang im Wohnwagen in der Arlesheimer Zirkuskolonie. Das nur nebenbei.</p>
<p>Pantalone traf Arno Black nicht in persona im Literaturhaus, sondern auf einer CD. Er hat seine Lebensgeschichte aufgeschrieben und vorgelesen. Und das kann man jetzt hören. Pantalone ist begeistert und verleiht Arno Black ohne zu zögern den schwarzen Pantalone mit Melone: Diese Melange von Gauklerei und Literatur ist umwerfend: Kleine Geschichten, zirkusgerecht auf den Punkt gebracht, voller Ironie und Selbstironie, voller Menschenliebe und wunderbar authentisch gelesen. Das Hörbuch (&#8220;Der Baron der Gaukler&#8221;, Doppel-CD) kostet CHF 30.&#8211;. Erhältlich ist es bei <a href="mailto:riskladies@hotmail.com" target="_blank">Caronline Haerdi</a> im Café &#8220;Kafka am Strand&#8221; im Basler Literaturhaus. Wem das zu kompliziert ist, der oder die schreibe doch einfach ein Mail an pantalone@pantalone.ch, Pantalone wird dafür sorgen, dass die CD mit Rechnung geliefert wird. Gerne präsentiert Pantalone hier eine kleine Hörprobe:</p>

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		<title>Bocaine 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 01:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturbetrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone hat Doc S. den kleinen Finger gereicht, jetzt will er natürlich die ganze Hand: Hat auch Vorteile, muss Pantalone nicht schreiben. Zum Beispiel über www.pantalone.com: sterben ohne Sorgen. Apropos sterben: Haben Sie die Nachrufe auf Johannes Mario Simmel gesehen? Die Kritiker unterhalten sich allen Ernstes immer noch über ernste und unterhaltende Literatur. Pantalone hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pantalone hat Doc S. den kleinen Finger gereicht, jetzt will er natürlich die ganze Hand: Hat auch Vorteile, muss Pantalone nicht schreiben. Zum Beispiel über <a href="http://www.pantalone.com" target="_blank">www.pantalone.com</a>: sterben ohne Sorgen. Apropos sterben: Haben Sie die Nachrufe auf Johannes Mario Simmel gesehen? Die Kritiker unterhalten sich allen Ernstes immer noch über ernste und unterhaltende Literatur. Pantalone hat JMS immer sehr gern gelesen, ihn dann aber vor etwa vierzig Jahren aus den Augen verloren. Pantalone hat viel bei JMS gelernt, sehr gut gefielen ihm die erotischen Szenen, das war früher noch was. E- und U-Literatur, diese Sorgen möchte Pantalone mal haben. Apropos Sorgen: <em>Doc S. and the Hill Billies</em> mit ihrem Jahresrückblick in 72 Sekunden: <em>Bocain 2008</em></p>

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		<title>Tom Doornach</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Dornach Arlesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Dooley]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Nachricht. Seit vielen Jahren versucht Pantalones Kollege, der Lyriker Doc S., Tom Dooley in seine Muttersprache zu übersetzen. Das Lied vom Mann, der morgen gehenkt werden soll und der sich seiner Schuld wohl bewusst ist*,  das Lied, das seit 140 Jahren so eine wohlig triste Stimmung verbreitet. &#8211; Jetzt ist die Übersetzung gelungen. Hören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/tom_doornach.jpg"><img class="size-full wp-image-510 alignleft" title="tom_doornach" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/tom_doornach.jpg" alt="Tom Doornach" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine gute Nachricht. Seit vielen Jahren versucht Pantalones Kollege, der Lyriker Doc S., <em>Tom Dooley</em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Dooley_(song)" target="_blank"> </a>in seine Muttersprache zu übersetzen. Das Lied vom Mann, der morgen gehenkt werden soll und der sich seiner Schuld wohl bewusst ist*,  das Lied, das seit 140 Jahren so eine wohlig triste Stimmung verbreitet. &#8211; Jetzt ist die Übersetzung gelungen. Hören Sie <em>Doc S. and the Hill Billies</em> mit <em>Tom Doornach.</em></p>

<p>* der richtige <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Dooley_(song)" target="_blank">Tom Dula</a> soll ja seine Schuld noch auf dem Galgenpodest bestritten haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Merseybeat</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Trank und Speis]]></category>
		<category><![CDATA[Liverpool2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankunft in der Hafenstadt Liverpool. Aus der WoZ weiss Pantalone, dass diese Stadt im internationalen Sklavenhandel einst eine wichtige Rolle spielte. Die Bevölkerung ist seit Jahrhunderten multikulturell, so gibt es hier zum Beispiel ein Chinatown, das viel älter ist, als das in New York. Die anglikanische Kathedrale und die katholische Kirche sind fast gleich hoch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-374" title="liverpool03" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool03.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></p>
</td>
<td align="left" valign="top"><span style="font-size: small;"></p>
<p>Ankunft in der Hafenstadt Liverpool.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="mceTemp"><span id="more-372"></span></div>
<div class="mceTemp">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="mceTemp"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool02.jpg"><img class="size-full wp-image-373" title="liverpool02" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool02.jpg" alt="Liverpool 2008" width="685" height="514" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span></p>
<p><span style="font-size: small;">Aus der WoZ weiss Pantalone, dass diese Stadt im internationalen Sklavenhandel einst eine wichtige Rolle spielte. Die Bevölkerung ist seit Jahrhunderten multikulturell, so gibt es hier zum Beispiel ein Chinatown, das viel älter ist, als das in New York. <span>Die anglikanische Kathedrale und die katholische Kirche sind fast gleich hoch. Die katholische Kirche wird im Volksmund Paddy&#8217;s Wigwam genannt. ["Liverpudlians affectionately call the cathedral "Paddy's Wigwam" because of its largely Irish Catholic congregation and its general resemblance to a Native American teepee." (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Liverpool_Metropolitan_Cathedral" target="_blank">Wikipedia</a>)]- Wenn das nicht multikulturell ist. Doch die Chancen der Immigranten seien bis heute beschränkt. </span></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool03.jpg"></a></p>
<div class="mceTemp">
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/lambanana.jpg"><img class="size-full wp-image-376" title="lambanana" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/lambanana.jpg" alt="Lambanana in Liverpool" width="333" height="250" /></a></td>
<td>
<p><span style="font-size: small;">Sehr beliebt allerdings sind die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IRB_BN8c1mk" target="_blank">Lambananas </a>aus Mangaland &#8230;</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/amphibienfahrzeug.jpg"><img class="size-full wp-image-375" title="amphibienfahrzeug" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/amphibienfahrzeug.jpg" alt="Amphibienfahrzeug" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;">und natürlich auch die Stadtrundfahren in den entwaffneten Amphibienfahrzeuge.</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool04.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="liverpool04" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool04.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;"></p>
<p>Nun ist Liverpool also Kulturhauptstadt. Offenbar fliessen die Millionen aus Europa und es wird gebaut. In den Docks entstehen Wohnungen, Museen (sehr empfehlenswert das <a href="http://www.tate.org.uk/liverpool/" target="_blank">Liverpool Tate Kunstmuseum</a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/cavern01.jpg"></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/barry.jpg"></a>), Shops, Pubs.</p>
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<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool05.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="liverpool05" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool05.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;">Endlich eine ufoartige eigene Konzerthalle am Mersey. Oder ein Luxushotel mit Namen &#8220;A Hard Day&#8217;s Night&#8221;, die John-Lennon-Suite wäre frei, kostet aber CHF 1500.&#8211; pro Nacht. Kleiner Trost: Der Portier steht zu Roger Federer, auch in schweren Zeiten. Im September soll alles fertig gebaut sein &#8230; maybe maybenot.</span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/billy_fury.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="billy_fury" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/billy_fury.jpg" alt="" width="250" height="333" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;"></p>
<p>Das Denkmal für Billy Fury, den Helden des Merseybeat, der die Silverbeatles als Begleitband einst abgelehnt haben soll. Die Musik, okay. Aber die Frisuren, die Schuhe, die Pose? Eine Revolte, über die man heute nicht einmal mehr schmunzeln mag.</p>
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<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/cavern01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-381" title="cavern01" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/cavern01.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;"></p>
<p>Helmut Thoma, der österreichisch-deutsche Privatfernseh-Papst sagt im bz-Interview: &#8220;Im Seichten entstand das Leben&#8221;. Aus dem Mersey kam der Beat. Augenzeugen berichten, in den heissen Nächten im Cavern sei der Schweiss an den Kellergewölben kondensiert, und ins Bier getropft.</p>
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<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/cavern02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-380" title="cavern02" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/cavern02.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;">Das Cavern ist nachgebaut, aber wie man hört, sehr originalgetreu. Die kleine Bühne ist völlig unspektakulär, halb so gross, wie die im Teufelhof, aber trotzdem ein eigentliches Touristenheiligtum. </span></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/barry.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="barry" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/barry.jpg" alt="" width="250" height="333" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;"></p>
<p>Barry hat seine Beamtenstelle aufgegeben und ist <a href="http://www.stationhousebrewery.co.uk/index.php" target="_blank">Bierbrauer</a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool07.jpg"></a> geworden. Er fragt Pantalone, wie er Liverpool findet. Pantalone antwortet: Sehr interessant, aber vielleicht ein wenig zu viel Beatles. Da taut Barry auf: Genau.</p>
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<td><span style="font-size: small;"><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool06.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-383" title="liverpool06" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool06.jpg" alt="" width="333" height="250" /></a></span></td>
<td><span style="font-size: small;">Es habe damals viele, viele, viele gute Bands gegeben. Die Beatles seien nicht die besten gewesen. Er selbst habe zum Beispiel Mundharmonika gespielt in einer Bluesband. Ein Foto zeigt ihn mit einer Jimi-Hendrix-Frisur. Nicht alle seien begeistert, dass der Liverpooler Flughafen jetzt John-Lennon-Airport heisse. Nun, wir sind alle ein wenig neidisch, aber wir wissen auch: Wahre Revolutionäre sind nicht massentauglich. </span></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool07.jpg"><span style="font-size: small;"><img class="alignleft size-full wp-image-384" title="liverpool07" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/liverpool07.jpg" alt="" width="333" height="250" /></span></a></td>
<td>
<p><span style="font-size: small;">Pantalone erinnert sich an die sehr empfehlenswerte Doppel-CD &#8220;Bestseller auf dem Plattenteller 1968 bis 1972&#8243;. In dieser Hochblüte der Popmusik gab es in der Schweizer Hitparade Namen wie Deep Purple, Simon and Garfunkel, Tom Jones, Jane Birkin, Serge Gainsbourg, Rod Steward, Joe Cocker, Frijid Pink oder Les Sauterelles. Aber welches waren die erfolgreichsten Titel in diesen Jahren: In the Summertime mit Mungo Jerry und Chirpy, Chirpy, Cheep, Cheep von einer Gruppe mit dem bezeichnenden Namen Middle of the Road. Mainstream halt, und keiner fragt: Wer hat&#8217;s erfunden?</span></p>
</td>
</tr>
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<td><span style="font-size: small;"> </span></td>
<td>
<p><span><span style="font-size: small;"><span><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?tag=liverpool2008"><span style="color: #2e8fc6;">Alle Reiseberichte ansehen.</span></a></span></span></span></p>
</td>
</tr>
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		<title>D Lugi-Königin</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 16:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone wurde gebeten, hier einen Link zur Geschichte &#8220;D Lugi-Königin&#8221; zu setzen. Er tut das, weil sein Sponsor die Geschichte geschrieben und gestern am lokalen Schulschlussessen zum besten gegeben hat. Was tut man nicht alles für einen Sponsor! Aber &#8211; Warnung! - ohne Carolina Mateos&#8217; atemberaubende Fiedel kommt die Geschichte doch ziemlich trocken daher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pantalone wurde gebeten, hier einen Link zur Geschichte <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum01/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=139">&#8220;D Lugi-Königin&#8221;</a> zu setzen. Er tut das, weil sein Sponsor die Geschichte geschrieben und gestern am lokalen Schulschlussessen zum besten gegeben hat. Was tut man nicht alles für einen Sponsor! Aber &#8211; Warnung! - ohne Carolina Mateos&#8217; atemberaubende Fiedel kommt die Geschichte doch ziemlich trocken daher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweiss und Nägel</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachliche Feinheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Trank und Speis]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone trinkt sehr wenig Wein. Gestern in Brig, im Restaurant Simplon, sagte er deshalb nach einer Weile, er wolle nur noch Wasser. &#8211; Das gibt rostige Schuhe, sagte drauf die Serviererin. Die Serviererin erhält dafür den eisernen Pantalone mit Trinkgeld. Warum? Weil das einerseits ein wunderbares Sprachspiel ist, weil es aber andererseits beim Googlekegeln die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/brig.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-248" title="brig" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/brig.jpg" alt="Schloss" width="250" height="333" /></a>Pantalone trinkt sehr wenig Wein. Gestern in Brig, im Restaurant Simplon, sagte er deshalb nach einer Weile, er wolle nur noch Wasser. &#8211; Das gibt rostige Schuhe, sagte drauf die Serviererin.</p>
<p>Die Serviererin erhält dafür den eisernen Pantalone mit Trinkgeld. Warum? Weil das einerseits ein wunderbares Sprachspiel ist, weil es aber andererseits beim Googlekegeln die Traumpunktzahl von 9&#8217;986&#8217;400&#8217;000&#8217;000 erhält. Das ist saugut.</p>
<p>Wie Googlekegeln geht: Zwei Wörter nehmen, sehen, wie oft sie einzeln bei Google gefunden werden und dann schauen, wie oft das Wortpaar gefunden wird. Die beiden Einzelsuchresultate multiplizieren und durch das Wortpaarsuchresultat dividieren. &#8220;Schuhe&#8221; wird 34&#8217;200&#8217;000 mal gefunden, &#8220;rostige&#8221; 145&#8217;000 mal. &#8220;rostige Schuhe&#8221; gibts nur 1 mal. &#8211; Jetzt zwei mal.</p>
<p>(Den Begriff des Googlekegelns hat Pantalone übrigens aus Jochen Wegner: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Warum%20immer%20ich%3F&amp;tag=textundmedia-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Warum immer ich?</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=textundmedia-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> Schicksal. Eine Betriebsanleitung&#8221;, S. 42.)</p>
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		<title>Beton und Fleisch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[gesehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn gestern spielten in der Trotte die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von Bob Dylan. Es fragt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn <img class="alignleft size-full wp-image-237" title="beton-und-fleisch" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/beton-und-fleisch.jpg" alt="" width="250" height="352" />gestern spielten in der <a href="http://www.arlesheim.ch/de/kultur_natur_freizeit/Trotte/index.php" target="_blank">Trotte</a> die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?s=dylan" target="_blank">Bob Dylan</a>. Es fragt sich nun: Ist das ein neuer Trend oder nur pantalonisch? Für den Trend sprächen Film und Soundtrack <a href="http://www.imnotthere-movie.com/">I&#8217;m not there</a>. Aber Pantalone fehlt da irgendwie die Distanz. Schade, dass zu wenig Leute den Weg in die Trotte fanden. Pantalone würde re:vatos sehr gerne am <a href="http://www.arles-air.ch/" target="_blank">Arles-Air </a>hören. Übrigens: die Ausstellungen gehen weiter. Seiler (Beton) bis nächsten Sonntag, Jenzer (Fleisch) ad infinitum.</p>
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