Archiv für die Kategorie: “gehört”

Pantalone wurde gebeten, hier einen Link zur Geschichte “D Lugi-Königin” zu setzen. Er tut das, weil sein Sponsor die Geschichte geschrieben und gestern am lokalen Schulschlussessen zum besten gegeben hat. Was tut man nicht alles für einen Sponsor! Aber – Warnung! - ohne Carolina Mateos’ atemberaubende Fiedel kommt die Geschichte doch ziemlich trocken daher.

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SchlossPantalone trinkt sehr wenig Wein. Gestern in Brig, im Restaurant Simplon, sagte er deshalb nach einer Weile, er wolle nur noch Wasser. – Das gibt rostige Schuhe, sagte drauf die Serviererin.

Die Serviererin erhält dafür den eisernen Pantalone mit Trinkgeld. Warum? Weil das einerseits ein wunderbares Sprachspiel ist, weil es aber andererseits beim Googlekegeln die Traumpunktzahl von 9’986’400’000’000 erhält. Das ist saugut.

Wie Googlekegeln geht: Zwei Wörter nehmen, sehen, wie oft sie einzeln bei Google gefunden werden und dann schauen, wie oft das Wortpaar gefunden wird. Die beiden Einzelsuchresultate multiplizieren und durch das Wortpaarsuchresultat dividieren. “Schuhe” wird 34’200’000 mal gefunden, “rostige” 145’000 mal. “rostige Schuhe” gibts nur 1 mal. – Jetzt zwei mal.

(Den Begriff des Googlekegelns hat Pantalone übrigens aus Jochen Wegner: “Warum immer ich? Schicksal. Eine Betriebsanleitung”, S. 42.)

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Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn gestern spielten in der Trotte die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von Bob Dylan. Es fragt sich nun: Ist das ein neuer Trend oder nur pantalonisch? Für den Trend sprächen Film und Soundtrack I’m not there. Aber Pantalone fehlt da irgendwie die Distanz. Schade, dass zu wenig Leute den Weg in die Trotte fanden. Pantalone würde re:vatos sehr gerne am Arles-Air hören. Übrigens: die Ausstellungen gehen weiter. Seiler (Beton) bis nächsten Sonntag, Jenzer (Fleisch) ad infinitum.

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alle2k.jpgWenn der Advent vor der Türe steht, besinnt sich der Blogger auf seine Familie und auf seinen Nachwuchs. M.M. bekennt, dass er Juristinnen, Ärztinnen und Instrumentenbauerinnen grossgezogen hat. Und man fragt sich, wie er das gemacht hat, neben all der Bloggerei. Aber auch Familie Pantalone kann zufrieden sein mit ihrem Nachwuchs Den Rest des Eintrages lesen »

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Wieder einmal eine kleine Tramgeschichte: Junger Mann (A), beide Ohren verstöpselt, sitzt im Tram, Doppelsitz, rechter Platz. Wippt im Takt. Zweiter junger Mann (B) steigt zu, ebenfalls beide Ohren verstöpselt, setzt sich auf Einzelsitz neben A. Dazwischen leerer Raum. B Wippt ebenfalls im Takt. So sitzen sie eine Weile. Dann tippt A B auf die Schulter. Den Rest des Eintrages lesen »

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Es mag paradox klingen, aber für die Jugend ist die Musik so wichtig, dass sie es nicht erträgt, wenn die Schule sich anschickt, die Musik für ihre Zwecke zu vereinnahmen. Das ist die Krise der Schulmusik.

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textet wie ein Kirchenvater, singt wie eine Alarmsirene und ist so wunderbar warm, emotional, und selbstkritisch. Den Rest des Eintrages lesen »

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