Archiv für die Kategorie: “gelesen”

Johnny

Johnny

Letzte Woche sagten Sie, die Ethik sei ein Produkt der Evolution und nicht der Religion. Das gefiel Pantalone. Doch dann schrieben Sie, es gebe keinen freien Willen. Das gefiel ihm weniger. Pantalone würde hier gerne einmal die Klinge mit Ihnen kreuzen, Herr Stadler. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wieder einmal etwas Poetisches. Seit Aristoteles herrscht bei uns die Ansicht, Humor eigne sich nur zur Dastellung der minderen Themen (Komödie) und Gewichtiges müsse mit Tiefsinn behandelt werden (Tragödie). Eigenartigerweise sehen die Engländer das anders. Pantalone denkt zum Beispiel an Monty Python oder an Little Britain, wo er regelmässig über tiefernste Themen Tränen lacht. John Wrights Buch Why is that so funny? geht diesen Fragen auf den Grund. Pantalone ist begeistert davon und präsentiert hier als kleines Lockvögelchen seine baseldeutsche übersetzung eines Textes von John Wright, der von einem japanischen Text aus dem 8. Jahrhundert vor Christus inspiriert ist, dem Kojiki. Das Kojiki ist übrigens fast 400 Jahre älter als die Poetik des Aristoteles.  

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Besuch bei Villeroy und Boch in Mettlach. Hier gibt es viele schönes Sachen,

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logo_swisscom.gif Wir sind da für Sie! – Der neue Slogan von Swisscom. Da bleibt Pantalone die Luft weg. Soll er weinen, soll er lachen. Er wollte das ja alles nicht breittreten, aber jetzt hat er keine andere Wahl. Den Rest des Eintrages lesen »

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netz01.jpgDies ist Pantalones 50. Beitrag, er wird dafür ein klein wenig ausschweifend:

Die Ansprüche an das Menschentier sind gross und werden immer grösser. Früher genügte der gelegentliche Griff ans Portemonaie, um sich zu überzeugen, dass noch alles da war. Heute hat Pantalone ein ganzes Netzwerk an Hilfsmitteln und Prothesen zu kontrollieren: Wo sind die Brillen (Mehrzahl!)? Wo sind die Schlüssel (sie öffnen viele Türen)? Sind noch alle Bank, Post, Kredit und Kundenkarten am richtigen Ort?

Wo ist das Handy (Werden schon unter Pantalones Namen und auf seine Rechnung Drogen verschoben)? Wo ist der I-Pod (Sind die aktuellen Podcasts heruntergeladen)? Ist alles versichert? Wie steht es mit Telefonie, Internet, TV und Radio? Was gibt es Neues, was gibt es Günstiges? – Und der Weblog schreit nach dem 50. Beitrag!

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trauben_kl.jpgPantalone möchte sich hier saisongerecht mit dem traditionellen Weihnachtsgruss befassen. Er kommt mündlich, fernmündlich, elektronisch, kartoniert oder als veritabler Brief. Er soll ein wenig aus dem Leben der Absenderin erzählen und ein wenig nach dem Befinden der Empfängerin fragen. Er soll von kleinen Wundern berichten und kann bei Bedarf auch ein oder zwei mittlere Übel beklagen. Beispielhaft möchte Pantalone aus dem Weihnachtsbrief des renommierten Winzers Seppi Landmann aus Soultzmatt zitieren. Sein Brief umfasst 4000 Zeichen, eine gargantueske Dimension, die nur wahren Meistern des Weihnachtsgrusses zu empfehlen ist, zu denen Seppi zweifellos gehört. – Wir zitieren aus dem fruchtigen, bitter-süssen Abgang: Den Rest des Eintrages lesen »

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rodaroda.jpgGESTERN, das heisst vor 80 Jahren schrieb der Wiener Literat und Humorist Roda Roda (1872-1945):

Das alte Fräulein Miesecke fürchtete sich sehr,

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