Letzte Woche sagten Sie, die Ethik sei ein Produkt der Evolution und nicht der Religion. Das gefiel Pantalone. Doch dann schrieben Sie, es gebe keinen freien Willen. Das gefiel ihm weniger. Pantalone würde hier gerne einmal die Klinge mit Ihnen kreuzen, Herr Stadler. Den Rest des Eintrages lesen »
Archiv für die Kategorie: “gelesen”
Aug
29
2008
Die grossi SunnegöttinGeschrieben von Pantalone in Geschichten, Humor, Schreiben, Theater, gelesen, tags: Theater
Aug
03
2008
Pissoir mit DeckelGeschrieben von Pantalone in Orte, Reisen, Sprachliche Feinheiten, gelesen, tags: Liverpool2008
Die Ansprüche an das Menschentier sind gross und werden immer grösser. Früher genügte der gelegentliche Griff ans Portemonaie, um sich zu überzeugen, dass noch alles da war. Heute hat Pantalone ein ganzes Netzwerk an Hilfsmitteln und Prothesen zu kontrollieren: Wo sind die Brillen (Mehrzahl!)? Wo sind die Schlüssel (sie öffnen viele Türen)? Sind noch alle Bank, Post, Kredit und Kundenkarten am richtigen Ort? Wo ist das Handy (Werden schon unter Pantalones Namen und auf seine Rechnung Drogen verschoben)? Wo ist der I-Pod (Sind die aktuellen Podcasts heruntergeladen)? Ist alles versichert? Wie steht es mit Telefonie, Internet, TV und Radio? Was gibt es Neues, was gibt es Günstiges? – Und der Weblog schreit nach dem 50. Beitrag!
Dez
27
2007
Elsässische Ordnungskraft
Geschrieben von Pantalone in Trank und Speis, gelesen
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Wir sind da für Sie! – Der neue Slogan von Swisscom. Da bleibt Pantalone die Luft weg. Soll er weinen, soll er lachen. Er wollte das ja alles nicht breittreten, aber jetzt hat er keine andere Wahl.
Dies ist Pantalones 50. Beitrag, er wird dafür ein klein wenig ausschweifend:
Pantalone möchte sich hier saisongerecht mit dem traditionellen Weihnachtsgruss befassen. Er kommt mündlich, fernmündlich, elektronisch, kartoniert oder als veritabler Brief. Er soll ein wenig aus dem Leben der Absenderin erzählen und ein wenig nach dem Befinden der Empfängerin fragen. Er soll von kleinen Wundern berichten und kann bei Bedarf auch ein oder zwei mittlere Übel beklagen. Beispielhaft möchte Pantalone aus dem Weihnachtsbrief des renommierten Winzers Seppi Landmann aus Soultzmatt zitieren. Sein Brief umfasst 4000 Zeichen, eine gargantueske Dimension, die nur wahren Meistern des Weihnachtsgrusses zu empfehlen ist, zu denen Seppi zweifellos gehört. – Wir zitieren aus dem fruchtigen, bitter-süssen Abgang:
GESTERN, das heisst vor 80 Jahren schrieb der Wiener Literat und Humorist 


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