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	<title>Pantalones Poetik &#187; gesehen</title>
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		<title>Kleiner Krimi, grosser Krimi, Thriller</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Ps Krimi-Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone widmet sich heute wieder einmal dem Fernsehkrimi. Da wäre zunächst einmal der kleine Fernsehkrimi. Er dauert 30 bis 60 Minuten. Im kleinen Krimi löst meist ein männlicher Kriminalist einen Fall. Pantalones momentane Lieblingskurzkrimiserie ist &#8220;Der letzte Zeuge&#8221;, zehn Jahr alt, mit dem Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar (Ulrich Mühe), der Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer (Gesine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/zeuge.png"><img class="alignleft size-full wp-image-663" title="zeuge" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/zeuge.png" alt="zeuge" width="183" height="129" /></a>Pantalone widmet sich heute wieder einmal dem Fernsehkrimi. Da wäre zunächst einmal der kleine Fernsehkrimi. Er dauert 30 bis 60 Minuten. Im kleinen Krimi löst meist ein männlicher Kriminalist einen Fall. Pantalones momentane Lieblingskurzkrimiserie ist &#8220;Der letzte Zeuge&#8221;, zehn Jahr alt, mit dem Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar (Ulrich Mühe), der Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer (Gesine Cukrowski) und dem Kommissar Joe Hoffer (Jörg Gudzuhn). Die Serie läuft zur Zeit auf SF1, jeweils am Dienstag um Mitternacht. Das attraktive am kleinen Krimi ist das Rätsel, das der meist männliche Kriminalist zusammen mit dem Publikum löst. Das reicht für den kleinen Krimi.<span id="more-662"></span></p>
<p>Der grosse Fernsehkrimi dauert 90 Minuten. Früher wagte das nur der Tatort, aber das Format wird immer populärer. Im grossen Krimi löst ein Kriminalist oder eine Kriminalistin mit einem Team einen Fall. Die grossen Krimis sind manchmal ganz schön langweilig. Hier reicht es nicht, dass die Kriminalistinnen zusammen mit dem Publikum ein Rätsel lösen. Der lange Krimi muss auch ein Thriller sein.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen Krimi und Thriller? Im Krimi löst die Kriminalistin in aller Ruhe ein Rätsel, sie ist nicht in Gefahr. &#8220;Miss Marple trägt keine Pistole&#8221; sagt Ken Follett. Im Thriller hingegen ist eine Person in höchster Gefahr, idealerweise die Ermittlerin, oder (in letzter Zeit sehr beliebt) die Tochter des Ermittlers. Ken Follett sagt, dass man im Thriller eine sympathische Person in höchste Gefahr bringen muss. Die Konstellation, in der sich die Hauptperson befindet, muss derart beschaffen sein, dass sie dem Autor mindestens fünfzig gefährliche Situationen ermöglicht, sagt Follett, aber der denkt immer an Bücher mit mindestens 800 Seiten. Für den grossen Fernsehkrimi dürften etwa zehn bis fünfzehn gefährliche Situationen reichen, aber mit weniger wirds dürftig. Wenn die Hauptperson &#8220;fear&#8221; (Angst) empfindet, empfindet das Publikum &#8220;anxiety&#8221; (Sorge?). Es bleibt dran, bis die Gefahr gebannt ist.</p>
<p>Die Geschlechterquote ist übrigens nicht unbedingt der Grund, weshalb wir im grossen Krimi immer öfter mit KriminalistINNEN ermitteln; es könnte sein, dass das Publikum Damen einfach sympathischer findet und ihnen mehr Mitleid spendet, wenn sie in Gefahr geraten. Als reine Rätsellöser (im kleinen Krimi) zieht das Publikum offenbar immer noch Männer vor.</p>
<p>Im Idealfall beginnen übrigens das Rätsel und die Gefahr ganz am Anfang und sie enden erst ganz am Schluss. Rätsel und Gefahr sind für den Thriller-Krimi wie Butter und Salz fürs Essen, sie garantieren, dass der Teller leer gegessen wird.</p>
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		<title>Anton Fühlers Schneckentagebuch</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Referate]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[In Liestal wurde gestern im Dichter- und Stadtmuseum die Ausstellung &#8220;Spurwechsel. Schnecken erzählen globale Geschichten&#8221; eröffnet. Anlässlich der Eröffnung durfte Pantalones Duzfreund Anton Fühler aus seinem langjährigen Schneckentagebuch vorlesen. Fühler arbeitet als zweiter Praktikant beim Verein Ein Haus und zwei Fühler, der von Rosa Haus geleitet wird. Fühler ist überzeugt, dass seine Tagebucheinträge auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 427px;" border="0" width="330">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/schnecke.jpg"><img class="size-full wp-image-579 alignleft" style="vertical-align: top;" title="schnecke" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/schnecke.jpg" alt="Schnecke" width="250" height="282" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 12px; line-height: 18px;">In Liestal wurde gestern im Dichter- und Stadtmuseum die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.dichtermuseum.ch/sonderausstellung.html" target="_blank">Spurwechsel. Schnecken erzählen globale Geschichten</a>&#8221; eröffnet. Anlässlich der Eröffnung durfte Pantalones Duzfreund Anton Fühler aus seinem langjährigen Schneckentagebuch vorlesen. Fühler arbeitet als zweiter Praktikant beim Verein <em><strong>Ein Haus und zwei Fühler</strong></em>, der von Rosa Haus geleitet wird. Fühler ist überzeugt, dass seine Tagebucheinträge auch ein breiteres Publikum interessieren dürften. Pantalone ist skeptisch, räumt ihm aber hier trotzdem ein wenig Platz ein. &#8211; Warum nicht?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span id="more-573"></span>Aus Anton Fühlers Schneggentagebuch</strong></p>
<p><em>13. Mai 1960, nach dem Mittagessen:<br />
</em>Ich habe jetzt einen Schnegg.<br />
Und ich habe ihn sehr gern.<br />
Papi sagt: Der Schnegg ist das Wildtier,<br />
wo man am besten einfangen kann.<br />
Man kann ihn in ein Konfiglas tun,<br />
ein Seidenpapier darüber spannen<br />
mit ein paar Löchern.<br />
Und es mit einem Gümmelchen festmachen.</p>
<p><em>15. Mai 1960, am Morgen früh.<br />
</em>Ich habe den Schnegg immer noch.<br />
Und ich habe ihn immer noch gern.<br />
Mami sagt: Der Schnegg ist das Wildtier,<br />
wo sich am besten als Haustier<br />
für die moderne Familie eignet.<br />
Er verliert keine Haare,<br />
er kotet kaum und er schleimt mässig.<br />
Er ist sehr genügsam und<br />
zufrieden mit einem Löwenzahnblatt pro Tag.<br />
Er braucht kein Aquarium.<br />
Er bellt nicht.<br />
Der Schnegg ist das ideale Haustier für Kinder von 1 bis 100.<br />
Aber  man sollte ihn in der Nacht nicht ins Bett nehmen.</p>
<p><em>17. April 1992, vor dem Nachtessen:<br />
</em>Heute Schnecken fotografiert.<br />
Meine Frau sagt:<br />
Die Schnecke ist das Wildtier,<br />
wo man am besten fotografieren kann.<br />
Ich staune immer wieder, wie selten Schnecken<br />
gezeichnet und gemalt werden.<br />
Kein anderes Wildtier hebt so bereitwillig aanen,<br />
wie die Schnecke.<br />
(&#8220;Hebt so bereitwillig aanen&#8221; konnte ich<br />
nicht befriedigend auf Hochdeutsch übersetzen.)<br />
Die Schnecke ist ein ausserordentlich einfaches Motiv.<br />
Und die Nacktschnecke ist das ideale Aktmodell.<br />
<em></em></p>
<p><em>Bild: Hainschnirkelschnecke,<br />
Cepaea nemoralis von &#8220;Erbsensuppe&#8221; auf Wikipedia (GNU-Lizenz)<br />
</em><!--more--></p>
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		<title>Blöötterli</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 18:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Historischer Wegweiser im Arleser Dorfkern. &#8220;Die Blöötterli sterben zuletzt.&#8221; Aber du weisst sicher eine bessere Legende, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/erfrischung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-566" title="erfrischung" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/erfrischung.jpg" alt="erfrischung" width="500" height="362" /></a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Historischer Wegweiser im Arleser Dorfkern.<br />
&#8220;Die Blöötterli sterben zuletzt.&#8221;<br />
Aber du weisst sicher eine bessere Legende, oder?</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Nachrichten aus Pantalonien</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil am Rhein 17.5.08: Elefant vergrämt Menschenpaar mit Jungem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/elefant01.jpg"></a></p>
<h4>Weil am Rhein 17.5.08:<br />
Elefant vergrämt Menschenpaar mit Jungem.</h4>
<h4><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/elefant02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-242" title="elefant02" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/elefant02.jpg" alt="" width="400" height="317" /></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/elefant01.jpg"></a></h4>
]]></content:encoded>
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		<title>Beton und Fleisch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gehört]]></category>
		<category><![CDATA[gesehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn gestern spielten in der Trotte die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von Bob Dylan. Es fragt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krimi-Seminar? Nein. Pantalone hatte eine kleine Blog-ade, aber jetzt ist er wieder da, denn <img class="alignleft size-full wp-image-237" title="beton-und-fleisch" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/beton-und-fleisch.jpg" alt="" width="250" height="352" />gestern spielten in der <a href="http://www.arlesheim.ch/de/kultur_natur_freizeit/Trotte/index.php" target="_blank">Trotte</a> die re:vatos. Da kehrten Pantalones Bloggeister zurück. Das Konzert war sehr anregend. Einige Stücke kamen nahe an den Kitschgrenzwert, aber der Alarmwert wurde nie erreicht. Pantalone dachte oft an die südlicheren Stücke von <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?s=dylan" target="_blank">Bob Dylan</a>. Es fragt sich nun: Ist das ein neuer Trend oder nur pantalonisch? Für den Trend sprächen Film und Soundtrack <a href="http://www.imnotthere-movie.com/">I&#8217;m not there</a>. Aber Pantalone fehlt da irgendwie die Distanz. Schade, dass zu wenig Leute den Weg in die Trotte fanden. Pantalone würde re:vatos sehr gerne am <a href="http://www.arles-air.ch/" target="_blank">Arles-Air </a>hören. Übrigens: die Ausstellungen gehen weiter. Seiler (Beton) bis nächsten Sonntag, Jenzer (Fleisch) ad infinitum.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trutziges Bauwerk abbauen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 10:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonnenweg, vor Pantalones Schlafgemächern ist ein trutziges Gemäuer entstanden. Die Meinungen dazu gehen auseinander. Falls es Ihnen missfällt, können Sie das Bauwerk hier virtuell abbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/sonnenweg.jpg" alt="sonnenweg.jpg" />Am Sonnenweg, vor Pantalones Schlafgemächern ist ein trutziges Gemäuer entstanden. Die Meinungen dazu gehen auseinander. Falls es Ihnen missfällt, können Sie das Bauwerk hier virtuell abbauen.<font size="2"> </font></font><font size="2"><span id="more-231"></span></font><font size="2"></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ICtf7fePX9s"></param> <embed src="http://www.youtube.com/v/ICtf7fePX9s" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p></font></p>
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		<title>&#8230; und wieder aufbauen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 09:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pantalone macht es hier wieder einmal allen recht: Wenn Ihnen das Bauwerk gefällt, können Sie es hier wieder aufbauen. Die fehlende Sonne liefert übrigens der Soundtrack.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-233" href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?attachment_id=233" title="sonnenweg01.jpg"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/sonnenweg01.jpg" alt="sonnenweg01.jpg" /></a><font size="2">Pantalone macht es hier wieder einmal allen recht: Wenn Ihnen das Bauwerk gefällt, können Sie es hier wieder aufbauen. Die fehlende Sonne liefert übrigens der Soundtrack.</font><font size="2"><span id="more-234"></span></p>
<p></font></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oet7CXummFY"></param> <embed src="http://www.youtube.com/v/oet7CXummFY" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Irgendwie spitzwegig</title>
		<link>http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/index.php/2007/11/irgendwie-spitzwegig/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 17:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Pantalone lebte einst in Hierarchien, hatte Menschen über sich und Menschen unter sich. Er hatte einen strengen aber gerechten Lehrmeister, der ihm eintrichterte: &#8220;Wenn du deinen Leuten etwas Unangenehmes mitzuteilen hast, tu&#8217;s an einem Montag. Wenn du jedoch eine gute Nachricht hast, verkünde sie am Freitag.&#8221; (Ja, lieber M.M., da staunen Sie: auch Pantalone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.würth.ch/index.php?ext=1&amp;navID=183"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/spitzweg.jpg" alt="spitzweg.jpg" /></a>Auch Pantalone lebte einst in Hierarchien, hatte Menschen über sich und Menschen unter sich. Er hatte einen strengen aber gerechten Lehrmeister, der ihm eintrichterte:</p>
<p><span id="more-207"></span>&#8220;Wenn du deinen Leuten etwas Unangenehmes mitzuteilen hast, tu&#8217;s an einem Montag. Wenn du jedoch eine gute Nachricht hast, verkünde sie am Freitag.&#8221; (Ja, lieber M.M., da staunen Sie: auch Pantalone war mit seinen Lehrmeistern per du und zwar gegenseitig).</p>
<p>Es war die Zeit, als die Chefs noch gerne per du waren mit ihren Leuten. Sie kommunizierten die Lohnerhöhungen per du und sie gaben ihnen den Schuh per du. Aber immer den Schuh am Montag und die Lohnerhöhung am Freitag. Pantalone weiss: Heute ist das alles anders, heute erfährt der Ospel schon aus der Sonntagspresse, dass er am Montag möglicherweise den Schuh kriegen wird.</p>
<p>In Pantalones hierarchischen Jahren war aber definitiv der Montag der risikoreichste Tag der Woche. An den folgenden Tagen sank das Risiko kontinuierlich bis Sonntag. Der aber endete regelmässig mit dem Sonntagabend-Blues, weil man zunächst ahnte und später genau wusste, dass die Woche wieder mit einem risikoreichen Montag beginnen würde.</p>
<p>Als Pantalone dann etwas ungebundener war, machte er sich daran, den Montag zu rehabilitieren. Er unternahm ab und zu an Montagen sehr schöne Dinge. Zum Beispiel Exkursionen in die Sauna nach Bad Bellingen oder 1. Klasse mit der S3 nach Porrentruy (wo die Kinder den Fremden auf der Strasse noch Bonjour sagen) und in Thierry Kaempfs boulangerie-pâtisserie.</p>
<p>An diesem heutigen wunderschönen Herbstmontag aber besuchte Pantalone die sehr empfehlenswerte Ausstellung <a target="_blank" href="http://www.würth.ch/index.php?ext=1&amp;navID=183">Von Spitzweg bis Baselitz im Forum Würth</a>. &#8211; Anschliessend kam ihm das ganze Arlesheimer Tal irgendwie spitzwegig vor:</p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst04.jpg" alt="herbst04.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst05.jpg" alt="herbst05.jpg" /> </p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst02.jpg" alt="herbst02.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst03.jpg" alt="herbst03.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst06.jpg" alt="herbst06.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst07.jpg" alt="herbst07.jpg" /></p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/herbst011.jpg" alt="herbst011.jpg" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ganz reale Irreale</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone hat Pirates of the Caribbean III gesehen. Über Pirates II hat er damals in Helsinki geschrieben. Vieles wurde damals schon gesagt. Nicht erwähnt hat Pantalone, dass er den Film fünf Minuten vor Schluss auf Grund eines dringlichen Bedürfnisses verlassen musste. Er wollte damals noch nicht darüber schreiben, die Panik sass ihm noch zu tief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/piraten1.jpg" alt="piraten1.jpg" /> Pantalone hat Pirates of the Caribbean III gesehen. Über <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=34">Pirates II </a>hat er damals in Helsinki geschrieben. Vieles wurde damals schon gesagt. Nicht erwähnt hat Pantalone, dass er den Film fünf Minuten vor Schluss auf Grund eines dringlichen Bedürfnisses verlassen musste. <span id="more-158"></span></p>
<p>Er wollte damals noch nicht darüber schreiben, die Panik sass ihm noch zu tief im Nacken. In diesen modernen Kinopalästen gibt es ja keine Pausen mehr, weil die Sweets und die riesigen Getränkebecher (!) vor der Vorstellung in supermarktähnlichen Eingangshallen verkauft werden. Damit kann Leinwandzeit gespart werden. In Helsinki haben sie auch Klozeit gespart, denn es war abgeschlossen. Pantalone irrte im Filmpalast umher, fand nirgends ein offenes Klo und keine Menschenseele, und es dauerte nicht lange, da waren auch alle Aussentüren verschlossen. Schlussendlich liess sich eine von innen entriegeln und Pantalone enteilte in Richtung Hotel. Schaffte er es rechtzeitig in sein Hotelzimmer? Fand er eine <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=148">andere Lösung </a>für sein Problem? Sie werden es in seinem Bericht über Pirates of the Carribean IV erfahren.</p>
<p>Aber was sagt Pantalone nun über <a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/pirates3/index_main_de.html" target="_blank">Pirates III</a>? Zu allererst möchte er Keith Richard einen eisernen Pantalone mit Gichtfinger überreichen für seine ausserordentlich glaubwürdige Darstellung des Piraten-Paten. Und dann gefielen ihm viele Dinge. Am besten aber ein Satz von Lord Cuttler Beckett, dem Boss der East India Trading Company. Beckett versucht die Piratengespenster zu bannen, indem er ihnen erklärt: &#8220;the irreal is &#8230; irreal.&#8221; &#8211; Das Unreale zum Unrealen machen, daran hat die Aufklärung einige Jahrhunderte lang mehr oder weniger erfolgreich gearbeitet. Heute geht&#8217;s wieder rasant in die andere Richtung. Das Irreale wird immer realer. Man sehe sich nur mal Pirates III an.</p>
<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/virgin_diaries2.jpg" alt="virgin_diaries2.jpg" /></p>
<p>Aber die These lässt sich auch anderweitig belegen: Früher machte man kindliche und jugendliche Erfahrungen im Diesseits, heute holt man sie sich von jenseits der Mattscheibe. Früher gab es Doktorspiele im Unterholz und intime Gespräche unter Freundinnen. Heute begutachtet man bei <a href="http://www.mtv.com/" target="_blank">MTV </a>die Po-Backen von Stars und man sieht <a href="http://www.viva.tv/TV/ShowDetail/id/1328809" target="_blank">Virgin Diaries </a>bei VIVA.</p>
<p>Und wenn wir schon bei diesen TV-Sendern sind: Sehen Sie sich die Werbung an. Sie besteht zu einem beachtlichen Teil aus Verkaufsterror &#8211; von Werbung kann man nicht mehr sprechen &#8211; für Handy-Hirngespinste. Hier erhält man für reales Geld ein irreales Nichts. Nichts bestellen ist extrem cool, und wer einmal bestellt hat, ist Nichts-Abonnent und kann sich kaum mehr aus den Fangarmen des &#8220;Kraken&#8221; befreien. Pantalone wird da ganz pathetisch und missionarisch.</p>
<p>Becketts <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/British_East_India_Company" target="_blank">East India Company </a>war eine mächtige Organisation, die vor 300 Jahren die Welt beherrschte. Sie handelte vorwiegend mit Realitäten (und ein wenig mit Opium). Heute beherrschen mächtige Organisationen die Welt, die mit Irrealitäten handeln. Pantalone staunte schon, als die Mobiltelefone aufkamen: Vorher war miteinander reden gratis. Und heute lebt dieses ganze Unterhaltungs- und Mediensystem vom Handel mit Irrealitäten. Nichts gegen Filme oder Musikstücke, das sind für Pantalone auch Realitäten, aber was sind Klingeltöne? &#8211; Nichts, oder?</p>
<p>Womit Pantalone nicht sagen will, es gäbe heute nicht auch mächtige Organisationen, die mit Realitäten handeln, mit Erdöl, mit Nahrungsmitteln, mit Wasser. Vorderhand noch frei sind die Luft und die Gedanken &#8230; Synonyme für Nichts und Irrealitäten.</p>
<p>Ein anderer Aspekt der Piraten: Sie überschwemmen unsere Kinos, wie die Nacktschnecken die Gärten. Sie greifen Platz und verdrängen viele andere gute Sachen.</p>
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		<title>Chill-Out I &#8211; Kleine Krimis</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone hatte Stress in letzter Zeit. Zuviel Arbeit, von morgens neun bis nachts um zwölf. Als Chill-Out sah er sich immer um Mitternacht einen kleinen Krimi an, die hatten sich auf dem Harddisk-Rekorder angesammelt: Der Alte, Ein Fall für Zwei, Siska. Nach diesen kleinen Krimis war Pantalones Welt jeweils in Ordnung und er konnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" title="derrick"></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" title="derrick"></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=134"></a></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" alt="derrick" title="derrick" /></p>
<p>Pantalone hatte Stress in letzter Zeit. Zuviel Arbeit, von morgens neun bis nachts um zwölf. Als Chill-Out sah er sich immer um Mitternacht einen kleinen Krimi an,</p>
<p><span id="more-150"></span>die hatten sich auf dem <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=134">Harddisk-Rekorder </a>angesammelt: <em>Der Alte</em>, <em>Ein Fall für Zwei</em>, <em>Siska</em>. Nach diesen kleinen Krimis war Pantalones Welt jeweils in Ordnung und er konnte sich schlafen legen.</p>
<p>Das sind alles pantalonische Krimis, beim Alten sagt’s schon der Name, Matula ist ein pantalonisches Prachtstück und Herbert Reinecker, der Pantalone unter den deutschen Krimiautoren, ist geistiger Vater von Siska. Und somit ist Siska der geistige Nachzügler-Bruder von Derrick, dem unbestritten der goldene Krimi-Pantalone gebührt.</p>
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