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	<title>Pantalones Poetik &#187; Krimis</title>
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		<title>Kleiner Krimi, grosser Krimi, Thriller</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Ps Krimi-Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone widmet sich heute wieder einmal dem Fernsehkrimi. Da wäre zunächst einmal der kleine Fernsehkrimi. Er dauert 30 bis 60 Minuten. Im kleinen Krimi löst meist ein männlicher Kriminalist einen Fall. Pantalones momentane Lieblingskurzkrimiserie ist &#8220;Der letzte Zeuge&#8221;, zehn Jahr alt, mit dem Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar (Ulrich Mühe), der Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer (Gesine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/zeuge.png"><img class="alignleft size-full wp-image-663" title="zeuge" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/zeuge.png" alt="zeuge" width="183" height="129" /></a>Pantalone widmet sich heute wieder einmal dem Fernsehkrimi. Da wäre zunächst einmal der kleine Fernsehkrimi. Er dauert 30 bis 60 Minuten. Im kleinen Krimi löst meist ein männlicher Kriminalist einen Fall. Pantalones momentane Lieblingskurzkrimiserie ist &#8220;Der letzte Zeuge&#8221;, zehn Jahr alt, mit dem Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar (Ulrich Mühe), der Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer (Gesine Cukrowski) und dem Kommissar Joe Hoffer (Jörg Gudzuhn). Die Serie läuft zur Zeit auf SF1, jeweils am Dienstag um Mitternacht. Das attraktive am kleinen Krimi ist das Rätsel, das der meist männliche Kriminalist zusammen mit dem Publikum löst. Das reicht für den kleinen Krimi.<span id="more-662"></span></p>
<p>Der grosse Fernsehkrimi dauert 90 Minuten. Früher wagte das nur der Tatort, aber das Format wird immer populärer. Im grossen Krimi löst ein Kriminalist oder eine Kriminalistin mit einem Team einen Fall. Die grossen Krimis sind manchmal ganz schön langweilig. Hier reicht es nicht, dass die Kriminalistinnen zusammen mit dem Publikum ein Rätsel lösen. Der lange Krimi muss auch ein Thriller sein.</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen Krimi und Thriller? Im Krimi löst die Kriminalistin in aller Ruhe ein Rätsel, sie ist nicht in Gefahr. &#8220;Miss Marple trägt keine Pistole&#8221; sagt Ken Follett. Im Thriller hingegen ist eine Person in höchster Gefahr, idealerweise die Ermittlerin, oder (in letzter Zeit sehr beliebt) die Tochter des Ermittlers. Ken Follett sagt, dass man im Thriller eine sympathische Person in höchste Gefahr bringen muss. Die Konstellation, in der sich die Hauptperson befindet, muss derart beschaffen sein, dass sie dem Autor mindestens fünfzig gefährliche Situationen ermöglicht, sagt Follett, aber der denkt immer an Bücher mit mindestens 800 Seiten. Für den grossen Fernsehkrimi dürften etwa zehn bis fünfzehn gefährliche Situationen reichen, aber mit weniger wirds dürftig. Wenn die Hauptperson &#8220;fear&#8221; (Angst) empfindet, empfindet das Publikum &#8220;anxiety&#8221; (Sorge?). Es bleibt dran, bis die Gefahr gebannt ist.</p>
<p>Die Geschlechterquote ist übrigens nicht unbedingt der Grund, weshalb wir im grossen Krimi immer öfter mit KriminalistINNEN ermitteln; es könnte sein, dass das Publikum Damen einfach sympathischer findet und ihnen mehr Mitleid spendet, wenn sie in Gefahr geraten. Als reine Rätsellöser (im kleinen Krimi) zieht das Publikum offenbar immer noch Männer vor.</p>
<p>Im Idealfall beginnen übrigens das Rätsel und die Gefahr ganz am Anfang und sie enden erst ganz am Schluss. Rätsel und Gefahr sind für den Thriller-Krimi wie Butter und Salz fürs Essen, sie garantieren, dass der Teller leer gegessen wird.</p>
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		<title>Pantalones Krimi-Seminar.Lektion 2: Das Erzählen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 22:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Ps Krimi-Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Einverstanden, Löwen erzählen sich keine Geschichten. Löwen überleben aufgrund ihrer Kraft, deshalb müssen sie ihre Muskeln trainieren. Menschen überleben aufgrund ihrer List, deshalb müssen sie sich Geschichten erzählen. Wenn die Starken und die Listigen aneinander geraten, gibt es auf beiden Seiten Opfer. Die Starken vergessen schnell, die Listigen erzählen lange. Erzählend machen sie aus ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/sleepinglion.jpg" alt="sleepinglion.jpg" />Einverstanden, Löwen erzählen sich keine Geschichten. Löwen überleben aufgrund ihrer Kraft, deshalb müssen sie ihre Muskeln trainieren. Menschen überleben aufgrund ihrer List, deshalb müssen sie sich Geschichten erzählen.</p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Wenn die Starken und die Listigen aneinander geraten, gibt es auf beiden Seiten Opfer. Die Starken vergessen schnell, die Listigen erzählen lange. Erzählend machen sie aus ihren Siegern Helden und aus ihren Opfern Märtyrer. Die Listigen erzählen von ihren Siegen (David und Goliath) und von ihren Niederlagen (Kain und Abel). Deshalb, <a target="_blank" href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=226#comment-16775">lieber Magor,</a> kannst du diese beiden Geschichten nicht vermischen. Du kannst doch nicht einen listigen Helden auf ein listiges Opfer hetzen (David auf Abel), das sind doch keine brauchbaren Antagonisten.</p>
<p>Doch lassen wir die Löwen schlafen. Es gibt auch unter den Menschen Exemplare, die sowohl listig wie auch stark sind. Die erzählen auch Geschichten und sie erzählen oft laut und gut. Sie nutzen gern die Helden- und Märtyrerdramaturgie der Schwachen. Das hat etwas von Missbrauch, aber der Beweis ist schwer zu führen. Pantalone könnte jetzt pathetisch werden und die katholische Kirche erwähnen, die ihre Macht auf das Opfer Christi aufbaut, oder er könnte weniger pathetisch (wieder einmal) M.M. erwähnen, der sich gern als Maus darstellt, die Elefanten schultert. Natürlich werden die Erzähler solcher Geschichten immer stärker und immer listiger, bis ein gewisses Ungleichgewicht entsteht, dem die anderen Mächtigen mit sehr viel Kraft entgegenwirken müssen, die weniger Mächtigen aber mit einer Überlist oder mit einem sogenannten Überschmäh.</p>
<p>Hauslektüre zu Lektion 2, Das Erzählen: 1. Weiterhin <a target="_blank" href="http://www.bibel-konkordanz.de/cgi-bin/sstart.pl">die Bibel </a>2. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Odyssee">Homer: Die Odyssee</a>, 3. <a href="http://www.arlesheimreloaded.ch/">Arlesheim reloaded</a>. &#8211; Pantalone gibt gerne zu, dass das alles noch keine Krimis sind. Aber die werden noch kommen. Die dritte Lektion von Pantalones Krimi-Seminar folgt in einer Woche, am 3. April. Thema: Die Schuld.</p>
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		<title>Pantalones Krimi-Seminar.Lektion 1: Das Töten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Ps Krimi-Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es waren einmal zwei Männer, ein starker und ein schwacher. Sie stritten sich unablässig. Da schlug der starke Mann den schwachen tot. Fortan lebte der starke Mann in Frieden, der schwache Mann aber war tot.&#8221; &#8211; Zufrieden? Sie sind nicht ganz zufrieden, oder? Kein Wunder. Pantalone denkt, dass Löwen solche Krimis mögen würden. Weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/messer.jpg" alt="messer.jpg" />&#8220;Es waren einmal zwei Männer, ein starker und ein schwacher. Sie stritten sich unablässig. Da schlug der starke Mann den schwachen tot. Fortan lebte der starke Mann in Frieden, der schwache Mann aber war tot.&#8221; &#8211; Zufrieden?</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Sie sind nicht ganz zufrieden, oder? Kein Wunder. Pantalone denkt, dass Löwen solche Krimis mögen würden. Weil sie ganz oben in der Nahrungskette stehen. Der Mensch jedoch stand einst ganz unten und kämpfte sich ganz nach oben. Nicht durch Kraft, sondern durch List. Das prägt. Deshalb tönt ein Menschenkrimi so:</p>
<p>&#8220;Es waren einmal zwei Männer, ein starker und ein schwacher. Sie stritten sich unablässig. Da wollte der starke Mann den schwachen totschlagen. Aber der schwache Mann wandte eine List an und tötete seinerseits den starken Mann. Fortan lebte der schwache Mann in Frieden, der starke Mann aber war tot.&#8221;</p>
<p>Besser? &#8211; Wenn Sie auch diese Geschichte noch nicht ganz befriedigend finden, ist das Pantalone Krimi-Seminar genau das Richtige für Sie. Die zweite Lektion folgt in einer Woche, am 27.3.2008. <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=229">Thema: Das Erzählen</a>. &#8211; Also: same time same blog.</p>
<p>Hausaufgaben: Zur Lektion 1 passt (zum Beispiel) die Geschichte von David und Goliath (Samuel 17, 1-58). Als Vorbereitung für Lektion 2 lesen Sie bitte die Geschichte von Kain und Abel (Gen. 4, 1-16) und machen Sie sich erste Gedanken. &#8211; Jaja, wenn wir uns mit dem Töten beschäftigen wollen, kommen wir nicht darum herum, <a target="_blank" href="http://www.bibel-konkordanz.de/cgi-bin/sstart.pl">in der Bibel zu lesen.</a></p>
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		<title>Täter und Opfer</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 11:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte sich Pantalone jemals einen Krimi ausdenken, stünde ganz am Anfang kein Täter, kein Opfer, kein Detektiv. Am Anfang stünde eine Person, die nervt. Am Anfang stünde eine entfernte Bekannte, die mit ihrem Maserati angibt, ein aufdringlicher Weblogger, ein Tramkontrolleur, ein Steuerbeamter, oder irgendeine (Autoritäts-)Person, der Pantalone eins auswischen will. Dann käme die Frage: Macht Pantalone sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/09/holmesanimated.gif" alt="holmesanimated.gif" />Sollte sich Pantalone jemals einen Krimi ausdenken, stünde ganz am Anfang kein Täter, kein Opfer, kein Detektiv. Am Anfang stünde eine Person, die nervt.</p>
<p align="left"><span id="more-197"></span>Am Anfang stünde eine entfernte Bekannte, die mit ihrem Maserati angibt, ein aufdringlicher Weblogger, ein Tramkontrolleur, ein Steuerbeamter, oder irgendeine (Autoritäts-)Person, der Pantalone eins auswischen will. Dann käme die Frage: Macht Pantalone sie</p>
<p>a) zum Opfer (kurzes Vergnügen),<br />
b) zum Täter (konventionelle Lösung)<br />
c) zum Ermittler (ohne jeden Durchblick mit absolut unterträglichem Chef) oder<br />
d) zum Opfer eines Justizirrtums (ideal für nachhaltige Rache)?</p>
<p align="left">Pantalone würde mit Sicherheit Variante d) wählen. Nervende Leute sind in der Regel potentielle Täter: Herrliche Vorstellung, ihnen die Taten anderer unterzuschieben und sie damit zu Opfern (der Jusitz) zu machen.</p>
<p align="left">[Aktuelle Bezüge leugnet Pantalone keineswegs, aber er nennt keine Namen, weil er den Akteuren unseres aktuellen Schweizer Politkrimis diese Freude nicht machen möchte (gähn!).]</p>
<p align="left"><a target="_blank" href="http://www.sherlock-holmes.co.uk/holmes/German/">Foto</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Sie einen Verlag für Ihren Krimi finden.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 13:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute befassen wir uns in diesem Poetikblog mit dem Literaturmarkt. Sie haben endlich den Kriminalroman geschrieben, von dem Sie seit zwanzig Jahren reden. Jetzt müssen Sie nur noch einen renommierten Verlag finden, der ihn herausbringt. Wie stellt man das an? &#8211; Recht einfach gestaltet sich die Verlagssuche, wenn &#8230; &#8230; Sie ein berühmter Filmschauspieler oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/gletschersee02.jpg" alt="gletschersee02.jpg" />Heute befassen wir uns in diesem Poetikblog mit dem Literaturmarkt. Sie haben endlich den Kriminalroman geschrieben, von dem Sie seit zwanzig Jahren reden. Jetzt müssen Sie nur noch einen renommierten Verlag finden, der ihn herausbringt. Wie stellt man das an? &#8211; Recht einfach gestaltet sich die Verlagssuche, wenn &#8230;</p>
<p><span id="more-173"></span>&#8230; Sie ein berühmter Filmschauspieler oder eine landesbekannte Politikerin sind. Hilfreich ist es zudem, wenn Sie an einer schweren Krankheit leiden, oder wenn Sie jünger als 6, älter als 92, oder schwerer als 250 Kilo sind.</p>
<p>Wenn Sie keine dieser Bedingungen erfüllen, wird es schwierig; wenn Sie in ihrem bisherigen Leben vorwiegend der Tätigkeit eines Pfarrers oder einer Gymnasiallehrerin nachgingen, ist es nahezu unmöglich. Klopfen Sie Ihre Persönlichkeit nach Originalitäten ab, mit denen man einen Satz nach folgendem Muster formen kann: <em>Weisst du, das ist die Krimiautorin, die einen Massai heiratete.</em> Wenn Sie das nicht zustande bringen, helfen Ihnen vielleicht die Rezepte weiter, die Sie <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FHandbuch-f%25C3%25BCr-Erstautoren-Begleitbrief-Manuskriptgestaltung%2Fdp%2F3932909402%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1185802356%26sr%3D8-6&amp;site-redirect=de&amp;tag=textundmedia-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">in einschlägigen Büchern </a><img style="margin: 0px; border: medium none" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=textundmedia-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />finden. Sie sind einfach, aber nicht unbedingt zielführend.</p>
<p>Doch Sie haben Glück: Pantalone verrät ihnen hier nun sein todsicheres Rezept: Wenn sein Krimi fertig ist, von dem er seit Jahrzehnten redet, wenn alle Agenturen und alle Verlage das Manuskript abgelehnt haben, dann wird Pantalone nach Island gehen, um einen Gletschersee wandern, ausrutschen, in die Fluten stürzen und sich dabei von einem Videoamateur filmen lassen. Und von diesem Tag an wird man über Pantalone sagen: <em>Weisst du, das ist der Krimiautor, der in Island in einem Gletschersee liegt.</em> Und die renommierten Verlage werden sich um sein Manuskript reissen.</p>
<p>Sollten Sie Ihren Krimi schon fertig haben, dann lässt Ihnen Pantalone gerne den Vortritt. Ehrlich! Stolpern Sie ruhig in den Gletschersee. Pantalone denkt sich ein neues Rezept aus. Das ist zwar schwierig, für einen durchschnittlich fantasiebegabten Autor aber keineswegs unmöglich.</p>
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		<title>Chill-Out I &#8211; Kleine Krimis</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Krimis]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Pantalone hatte Stress in letzter Zeit. Zuviel Arbeit, von morgens neun bis nachts um zwölf. Als Chill-Out sah er sich immer um Mitternacht einen kleinen Krimi an, die hatten sich auf dem Harddisk-Rekorder angesammelt: Der Alte, Ein Fall für Zwei, Siska. Nach diesen kleinen Krimis war Pantalones Welt jeweils in Ordnung und er konnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" title="derrick"></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" title="derrick"></a><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=134"></a></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/derrick.jpg" alt="derrick" title="derrick" /></p>
<p>Pantalone hatte Stress in letzter Zeit. Zuviel Arbeit, von morgens neun bis nachts um zwölf. Als Chill-Out sah er sich immer um Mitternacht einen kleinen Krimi an,</p>
<p><span id="more-150"></span>die hatten sich auf dem <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=134">Harddisk-Rekorder </a>angesammelt: <em>Der Alte</em>, <em>Ein Fall für Zwei</em>, <em>Siska</em>. Nach diesen kleinen Krimis war Pantalones Welt jeweils in Ordnung und er konnte sich schlafen legen.</p>
<p>Das sind alles pantalonische Krimis, beim Alten sagt’s schon der Name, Matula ist ein pantalonisches Prachtstück und Herbert Reinecker, der Pantalone unter den deutschen Krimiautoren, ist geistiger Vater von Siska. Und somit ist Siska der geistige Nachzügler-Bruder von Derrick, dem unbestritten der goldene Krimi-Pantalone gebührt.</p>
]]></content:encoded>
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