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	<title>Pantalones Poetik &#187; Referate</title>
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		<title>Anton Fühlers Schneckentagebuch</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 20:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Referate]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[In Liestal wurde gestern im Dichter- und Stadtmuseum die Ausstellung &#8220;Spurwechsel. Schnecken erzählen globale Geschichten&#8221; eröffnet. Anlässlich der Eröffnung durfte Pantalones Duzfreund Anton Fühler aus seinem langjährigen Schneckentagebuch vorlesen. Fühler arbeitet als zweiter Praktikant beim Verein Ein Haus und zwei Fühler, der von Rosa Haus geleitet wird. Fühler ist überzeugt, dass seine Tagebucheinträge auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 427px;" border="0" width="330">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/schnecke.jpg"><img class="size-full wp-image-579 alignleft" style="vertical-align: top;" title="schnecke" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/schnecke.jpg" alt="Schnecke" width="250" height="282" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 12px; line-height: 18px;">In Liestal wurde gestern im Dichter- und Stadtmuseum die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.dichtermuseum.ch/sonderausstellung.html" target="_blank">Spurwechsel. Schnecken erzählen globale Geschichten</a>&#8221; eröffnet. Anlässlich der Eröffnung durfte Pantalones Duzfreund Anton Fühler aus seinem langjährigen Schneckentagebuch vorlesen. Fühler arbeitet als zweiter Praktikant beim Verein <em><strong>Ein Haus und zwei Fühler</strong></em>, der von Rosa Haus geleitet wird. Fühler ist überzeugt, dass seine Tagebucheinträge auch ein breiteres Publikum interessieren dürften. Pantalone ist skeptisch, räumt ihm aber hier trotzdem ein wenig Platz ein. &#8211; Warum nicht?</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><span id="more-573"></span>Aus Anton Fühlers Schneggentagebuch</strong></p>
<p><em>13. Mai 1960, nach dem Mittagessen:<br />
</em>Ich habe jetzt einen Schnegg.<br />
Und ich habe ihn sehr gern.<br />
Papi sagt: Der Schnegg ist das Wildtier,<br />
wo man am besten einfangen kann.<br />
Man kann ihn in ein Konfiglas tun,<br />
ein Seidenpapier darüber spannen<br />
mit ein paar Löchern.<br />
Und es mit einem Gümmelchen festmachen.</p>
<p><em>15. Mai 1960, am Morgen früh.<br />
</em>Ich habe den Schnegg immer noch.<br />
Und ich habe ihn immer noch gern.<br />
Mami sagt: Der Schnegg ist das Wildtier,<br />
wo sich am besten als Haustier<br />
für die moderne Familie eignet.<br />
Er verliert keine Haare,<br />
er kotet kaum und er schleimt mässig.<br />
Er ist sehr genügsam und<br />
zufrieden mit einem Löwenzahnblatt pro Tag.<br />
Er braucht kein Aquarium.<br />
Er bellt nicht.<br />
Der Schnegg ist das ideale Haustier für Kinder von 1 bis 100.<br />
Aber  man sollte ihn in der Nacht nicht ins Bett nehmen.</p>
<p><em>17. April 1992, vor dem Nachtessen:<br />
</em>Heute Schnecken fotografiert.<br />
Meine Frau sagt:<br />
Die Schnecke ist das Wildtier,<br />
wo man am besten fotografieren kann.<br />
Ich staune immer wieder, wie selten Schnecken<br />
gezeichnet und gemalt werden.<br />
Kein anderes Wildtier hebt so bereitwillig aanen,<br />
wie die Schnecke.<br />
(&#8220;Hebt so bereitwillig aanen&#8221; konnte ich<br />
nicht befriedigend auf Hochdeutsch übersetzen.)<br />
Die Schnecke ist ein ausserordentlich einfaches Motiv.<br />
Und die Nacktschnecke ist das ideale Aktmodell.<br />
<em></em></p>
<p><em>Bild: Hainschnirkelschnecke,<br />
Cepaea nemoralis von &#8220;Erbsensuppe&#8221; auf Wikipedia (GNU-Lizenz)<br />
</em><!--more--></p>
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		<title>Customer Education Management (CEM)</title>
		<link>http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/index.php/2007/01/customer-education-management-cem/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 23:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referate]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ersatzreferat  Jahrzehntelang haben sich die Unternehmen auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Viele sind daran zu Grunde gegangen. Und welchen Unternehmen geht es heute sehr gut? Den Unternehmen, die das Gegenteil machen, die Ihre Kunden konsequent auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausrichten. Als vorbildliche Beispiele möchte ich erwähnen: die Schweizerischen Bundesbahnen und die Schweizerische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ersatzreferat </p>
<p>Jahrzehntelang haben sich die Unternehmen auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Viele sind daran zu Grunde gegangen. Und welchen Unternehmen geht es heute sehr gut? Den Unternehmen, die das Gegenteil machen, die Ihre Kunden konsequent auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausrichten. Als vorbildliche Beispiele möchte ich erwähnen: die Schweizerischen Bundesbahnen und die Schweizerische Post und die Firma Microsoft. <span id="more-141"></span></p>
<p>Ich weiss, wovon ich rede, ich berate alle drei Unternehmen. – Als CEO, als Customer Education Officer. Ich sorge mit meinem Team dafür, dass die Kunden die betrieblichen Vorgaben einhalten.</p>
<p>Ich möchte Ihnen einige Erfolge des modernen Customer Education Management aufzeigen: Nehmen wir den Postkunden: er adressiert heute seinen Brief genau am richtigen Ort, keinen Millimeter zu tief und keinen Millimeter zu weit links.</p>
<p>Und die Postkundin: sie hat innerhalb von wenigen Wochen gelernt, Pakete ohne Schnüre zu verschliessen. – Oder nehmen wir den Bahnkunden: Er verwaltet heute professionell sein umfangreiches Fahrkarten-Portfolio. Wenn er zum Beispiel in der 1. Klasse von Basel nach Olten reist, dann präsentiert er unaufgefordert ein Halbtaxabonnement, ein Umweltabonnement Tarifverbund Nordwestschweiz, eine Zusatzfahrkarte Tecknau-Olten, und einen Klassenwechsel für den Tarifverbund.</p>
<p>Meine Herren und Damen, solche Sachen können Sie mit Ihren Kunden machen. Mit den meisten. – Aber es gibt natürlich auch ein paar schwarze Schafe, die immer wieder Fehler machen. Um diese schwarzen Schafe kümmert sich der CEO, der Customer Education Officer – mit Management by Rohrstock. Wer dreimal einen Fehler macht und von einem CEO aufgegriffen wird, hat Anrecht auf ein einstündiges Personal Customer Coaching. Und wer noch einmal aufgegriffen wird, darf in den dreiwöchigen Customer Repetition Workshop. &#8230;</p>
<p>Aus Pantalones Ersatzreferat für die Veranstaltung <a href="http://www.sqs.ch/index/kkl2006.htm" target="_blank">&#8220;Qualität ist, was das Leben reizvoll macht&#8221;</a> der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme, SQS, am 16.10.2006 im KKL Luzern. &#8211; Den vollständigen Text finden Sie <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/pantalone/dokumente/ersatzreferat.pdf" target="_blank">hier (PDF 17 KB)</a></p>
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