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	<title>Pantalones Poetik &#187; Themen</title>
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		<title>Hat das halbe Schweizer Kader innerlich gekündigt?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 00:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kadermarkt der Schweiz, &#8220;Alpha&#8221;, hat eine Umfrage zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz gemacht. Gemäss dieser Umfrage hat die Hälfte der Schweizer Kadermitarbeiterinnen und Kadermitarbeiter innerlich gekündigt. &#8211; Schock durchs Zwerchfell! 9 Prozent haben ihre Traumstelle, 31 Prozent leben mit schwankender Arbeitsmotivation, 8 Prozent erledigen Dienst nach Vorschrift, und: 53 Prozent haben innerlich gekündigt. Pantalone hat sich auch schon gedacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img id="image133" title="lachsfarben" alt="lachsfarben" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2006/11/lachsfarben.jpg" /></p>
<p>Der Kadermarkt der Schweiz, &#8220;Alpha&#8221;, hat eine Umfrage zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz gemacht. Gemäss dieser Umfrage hat die Hälfte der Schweizer Kadermitarbeiterinnen und Kadermitarbeiter innerlich gekündigt. &#8211; Schock durchs Zwerchfell!</p>
<p><span id="more-132"></span>9 Prozent haben ihre Traumstelle, 31 Prozent leben mit schwankender Arbeitsmotivation, 8 Prozent erledigen Dienst nach Vorschrift, und: 53 Prozent haben innerlich gekündigt. Pantalone hat sich auch schon gedacht, dass viele Leute ziemlich unzufrieden aussehen. Aber wenn wirklich unser halbes Kader innerlich gekündigt hat, dann GUTE NACHT!</p>
<p>Zum Glück müssen wir das nicht so ernst nehmen: Wir haben es mit einer Online-Umfrage zu tun, die vom Stellenbund des Tages-Anzeigers und der Sonntagszeitung durchgeführt wurde. Teilgenommen haben also wahrscheinlich vor allem Stellensuchende. Der Anteil innerlich Gekündigter dürfte bei Stellensuchenden höher sein, als bei solchen, die keine Stellenanzeiger ansehen. Wir wissen auch nicht, wieviele Personen bei der Umfrage teilgenommen haben; wie repräsentativ sie ist.</p>
<p>Also: Ein kleines, schockierendes Stück Information auf dem Deckblatt eines Stellenbundes mit einer Auflage von einer knappen halben Million Exemplaren. Interessant, aber ohne <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/?p=130">Relevanz</a>.</p>
<p>Ähnlich sind ja die kleinen Artikel, die am Anfang jeden Alphas stehen, verfasst von Beratern verschiedener Glaubensrichtungen. Auch diese Informationsstücke sind aufgrund ihres realsatirischen Potentials interessant, aufgrund ihres Informationsgehaltes jedoch ebenfalls eher irrelevant: &#8220;Auf den Arbeitsplatz kommt die Arbeit, an der wir gerade arbeiten, die wichtigsten Arbeitswerkzeuge und sonst nichts.&#8221; erfahren wir zum Beispiel diese Woche.</p>
<p>Die Lachsfarbe des Alpha signalisiert Kompetenz (&#8220;salmon-colored&#8221; wie die Financial Times), aber Pantalone denkt, das Blatt wird nur von der Anzeigenverwaltung redigiert. Und das ist problematisch &#8230;</p>
<p>Das weiss auch der Redaktionsleiter des Wochenblatts für das Birseck und Dorneck. Beim Wochenblatt konnte man bisher immer ein Inserat und ein sogenanntes &#8220;Eingesandt&#8221; zusammen abgeben. Beides wurde an den Redaktor geschickt, der das Eingesandt in die redaktionellen Spalten einfügte und das Inserat an die Inseratabteilung weiterleitete. Diese Praxis ist durchaus diskutabel, aber sie war eingeführt und die Spielregeln waren allseits bekannt.</p>
<p>Gestern teilte nun der Redaktionsleiter Pantalone mit, dass das &#8220;Eingesandt&#8221; ab sofort &#8220;Text zur freien Veröffentlichung&#8221; (TzfV) heisse. Er liess ihn wissen, dass Inserat und TzfV inskünftig an die Inseratabteilung zu adressieren sei, die den TzfV an ihn (den Redaktionsleiter) weiterleite, der ihn (den TzfV) &#8211; Pantalone vermutet: nach inhaltlicher Prüfung, Lektorierung, Korrektur und kompetentem redaktionellem fine-tuning - wenn möglich berücksichtigen werde. Wenn Pantalone kein Inserat und nur einen TzfV abliefere, könne er den TzfV direkt ihm (dem Redaktionsleiter) schicken, teilte er Pantalone auf Anfrage mit.</p>
<p>Im Gegensatz zum Alpha verwaltet inskünftig beim Wochenblatt also die Redaktion den Inhalt und die Inseratverwaltung die Inserate. Pantalone kann jetzt also, wenn er der Welt des Birseck etwas mitteilen will, einfach einen TzfV schreiben und diesen dem Redaktionsleiter zukommen lassen. Das lästige und teure Inserat kann er sich ab sofort sparen. Der Redaktionsleiter wird Pantalones TzfV nach Möglichkeit berücksichtigen. Er wird sich nicht von der Frage leiten lassen, ob Pantalone ein Inserent ist oder nicht. &#8211; Wunderbar!</p>
<p>Es wäre aber durchaus auch denkbar, dass die TzfV der grossen Inserenten auf jeden Fall berücksichtigt werden, die der kleinen Inserenten eventuell und die der Nicht-Inserenten eher nie. Das wäre dann wieder problematisch und ähnlich, wie beim Alpha. &#8211; Pantalone wird das im Auge behalten, oder er wird &#8220;dranbleiben&#8221;, wie die Mutter des Alpha sagen würde.</p>
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		<title>Nach dem Einschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 08:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[  Nehmen wir einmal an, die Erde würde von einem Meteoriten getroffen und es würden nur ein paar Menschen überleben. Zum Beispiel: Sie. Es gäbe eine Versammlung, und alle müssten ihr Know-how einbringen. Was hätten Sie zu bieten? Wüssten Sie zum Beispiel, wie man Feuer macht oder wie man Zucker herstellt? Könnten Sie einen unanständigen [...]]]></description>
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<div style="text-align: center"><img id="image131" title="meteinschl" alt="meteinschl" src="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/wp-content/uploads/2006/10/meteinschl.jpg" /></div>
<p>Nehmen wir einmal an, die Erde würde von einem Meteoriten getroffen und es würden nur ein paar Menschen überleben. Zum Beispiel: Sie. Es gäbe eine Versammlung, und alle müssten ihr Know-how einbringen. Was hätten Sie zu bieten? Wüssten Sie zum Beispiel, wie man Feuer macht oder wie man Zucker herstellt? Könnten Sie einen unanständigen Witz zum Besten geben? Oder könnten Sie sagen, welche Design-Varianten für die neue Parisienne-Verpackung zur Auswahl stehen? </p>
<p><span id="more-130"></span>Am 30. September 2006 ging Marco Färber in Pension. Er hatte 30 Jahre lang für Schweizer Radio DRS gearbeitet und war 20 Jahre lang Chefredaktor. Seine tiefe, sichere Stimme schaffte Vertrauen; er war die personifizierte Glaubwürdigkeit. Er gehört einer aussterbenden, pantalonischen Spezies an, deshalb: silberner Pantalone mit Kravatte. Marco Färber sorgte dafür, dass die Informationssendungen der Schweizer BBC nicht nur <a href="http://www.google.ch/search?sourceid=navclient&#038;hl=de&#038;ie=UTF-8&#038;rls=RNWE,RNWE:2004-36,RNWE:de&#038;q=define%3ainteressant" target="_blank">interessant</a> sondern auch <a href="http://www.google.ch/search?sourceid=navclient&#038;hl=de&#038;ie=UTF-8&#038;rls=RNWE,RNWE:2004-36,RNWE:de&#038;q=define%3arelevant" target="_blank">relevant</a> waren. Es gibt übrigens noch eine dritte Art der Information, die uns gerne zur Kenntnis gebracht wird: Sie ist weder interessant noch relevant, aber mit viel Geld unterlegt.</p>
<p>Relevant wäre das mit dem Feuer oder das mit dem Zucker, interessant wäre der unanständige Witz. Zur dritten Art gehört die Frage des Parisienne-Designs. Hier ist der Link zu <a href="http://www.seiberth.ch/cgi-bin/tum/wordpress/www.parisienne.ch" target="_blank">Parisienne</a>, aber freuen Sie sich nicht zu früh: Sie kommen nur rein, wenn Sie über 18 sind und schwören, dass Sie Raucher oder Raucherin sind (keine Angst: die Info ist nur für American Tobacco bestimmt, nicht für Ihre Krankenkasse). Ferner müssen Sie mindestens drei Zigarettenmarken kennen und die Nummer Ihrer Identitätskarte angeben. Hier übertreibt Pantalone ausnahmeweise einmal NICHT: Schauen Sie selber nach! Wenn Sie die Prozedur über sich ergehen lassen, geben Sie Parisienne viel interessante und relevante Information über sich. Im Gegenzug erhalten Sie viel Irrelevantes und Uninteressantes von Parisienne. Nie erfahren werden Sie zum Beispiel, wieviele Qualmköpfe bei sowas mitmachen.</p>
<p>Apropos relevante Information: Pantalone würde an der Versammlung nach dem Meteoriteneinschlag brillieren. Er war bei den Pfadfindern und wuchs mit viel relevanter Information auf: Zuerst wäre zu nennen: <em>Robinson Crusoe</em> (goldener Pantalone mit Pelzmütze), und dann gab es da ein mysteriöses über Generationen vererbtes Buch mit dem Titel <em>Das Ei des Kolumbus</em>, mit dem man alle Probleme und alle Rätsel des Alltags lösen konnte. Im Fernsehen gab es das nationale Einheitsprogramm mit dem Naturforscher und Oberlehrer Hans A. Traber. Dazu jedes Jahr den <a href="http://www.ofv.ch/index.php?ID=bkDet&#038;nr=2609" target="_blank"><em>Pestalozzi-Kalender</em></a>. Er wird dieses Jahr 100 und erhält dafür den bronzenen Pantalone mit Faustkeil. Viel Relevantes lernte Pantalone auch von Reader&#8217;s Digest: Nicht nur aus vorverdauter Weltliteratur, sondern auch aus dem tausendseitigen <em>Reader&#8217;s Digest Repair Manual</em> und alljährlich aus <em>Das Grosse Jugendbuch.</em></p>
<p><a href="http://www.biokurs.de/" target="_blank">Photoquelle</a></p>
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		<title>Bob Dylan: Modern Times – as dull as Charlie Chaplin’s</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 20:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pantalone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennst du die Geschichte von diesem Forscher, der aus Gen-Fragmenten einen Dinosaurier bastelte? Er machte einen Vergnügungspark auf, in dem man die Viecher beobachten konnte, bis sie eines Tages aggressiv wurden … Die Details gibt es im Kino. – Oder kennst du die Geschichte von dieser dicken Frau, die dann doch noch einen netten Freund kriegte? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du die Geschichte von diesem Forscher, der aus Gen-Fragmenten einen Dinosaurier bastelte? Er machte einen Vergnügungspark auf, in dem man die Viecher beobachten konnte, bis sie eines Tages aggressiv wurden … Die Details gibt es <a href="http://www.jurassicpark.com" target="_blank">im Kino</a>. – Oder kennst du die Geschichte von dieser dicken Frau, die dann doch noch einen netten Freund kriegte? Kannst du auch <a href="http://bridgetarchive.altervista.org/" target="_blank">im Kino</a> sehen. – Man muss in einem Satz sagen können, worum es in einem Film geht, meint Hollywood. Pantalone findet: Wenn du etwas in einem Satz sagen kannst, sag&#8217;s in einem Satz &#8230;<span id="more-85"></span><br />
Pantalone liebt eher die komplexeren Filme, zum Beispiel <a href="http://www2.foxsearchlight.com/thankyouforsmoking/" target="_blank">„Thank you for Smoking“</a>, die wirklich beissende Satire, die jetzt in unseren Kinos ist. Natürlich kannst du auch darüber einen Satz sagen: Tabaklobbyist setzt sich durch. Oder: Ein Regisseur schafft es, die Lobbyisten von Tabak, Alkohol und Schusswaffen als sympathische Menschen zu zeigen. Oder: Alles ist relativ. Es gibt viele verlockende Sätze, die man über diesen Film sagen kann, aber der Film ist immer anders. Und das mag Pantalone.<br />
Über welches Thema schreibst du? fragen die Leute. Glücklich, wer antworten kann: über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon" target="_blank">Napoleon</a>, über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mata_Hari" target="_blank">Mata Hari</a>, über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Ogi" target="_blank">Bundesrat Ogi</a>, über die Freiheit, über Stonehenge, über die Dampfmaschine, über den 11. September. Obwohl: Bücher über die Erfinderin der Wäscheklammer, über einen unbekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Parfum_%28Roman%29" target="_blank">Menschen mit einem unerhörten Geruchsorgan</a> oder über Hans im Glück können spannender sein. Am spannendsten aber findet Pantalone Bücher, bei denen man gar nicht so recht sagen kann, wovon sie handeln.<br />
Wenn ich eine Botschaft habe, schicke ich ein Telegramm (der Satz wird allen berühmten Regisseuren von <a href="http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=2515&#038;page=6" target="_blank">Cecil B. DeMille</a>, bis <a href="http://www.ofdb.de/view.php?page=kolumne&#038;Ausgabe=0004" target="_blank">Woody Allen</a> oder <a href="http://www.filmzentrale.com/rezis/rosemariesbaby.htm" target="_blank">Roman Polanski</a> zugesprochen). &#8211; Was will uns der Dichter sagen? fragte früher der Deutschlehrer. Der gute Dichter weiss es selber nicht, antwortet Pantalone. Das Thema ist nicht mehr und nicht weniger als ein Schreibvorwand. Es ist im Prinzip beliebig, einzige Bedingung: es muss deine Phantasie zum Funkeln bringen. – Bei Themen, die das ganz grosse Interesse des Publikums wecken, ist ganz grosse Vorsicht angesagt. Die Texte, die dahinter stecken, könnten stinklangweilig sein und alle Erwartungen enttäuschen.<br />
Was soll zum Beispiel der Titel dieses Beitrags? – Namedropping und Provokation (<a href="http://www.google.ch/search?sourceid=navclient&#038;hl=de&#038;ie=UTF-8&#038;rls=RNWE,RNWE:2004-36,RNWE:de&#038;q=%22charlie+chaplin%22" target="_blank">Charlie Chaplin</a> kommt bei Google auf knapp 5 Mio. Einträge, <a href="http://www.google.ch/search?sourceid=navclient&#038;hl=de&#038;ie=UTF-8&#038;rls=RNWE,RNWE:2004-36,RNWE:de&#038;q=%22bob+dylan%22" target="_blank">Bob Dylan</a> auf fast 50 Millionen). Pantalone möchte ein paar Leserinnen und Leser anlocken. Damit könnte er vielleicht bei <a href="http://www.technorati.com/" target="_blank">Technorati</a> aus dem Feld der Blogs of Any Authority ausbrechen und ins Feld der Blogs of Little Authority aufsteigen. Hey Bob, hey Charlie, sorry! – I love Modern Times, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moderne_Zeiten" target="_blank">Charlie’s</a>  and <a href="http://www.bobdylan.com/moderntimes/news/main.html" target="_blank">Bob’s</a>. Dylan’s new album is pure pantalonism, an old man dares make music like an old man. – Auch <a href="http://www.heinrichmueller.ch/" target="_blank">Heiri Müller</a> traut sich, Musik zu machen, wie ein alter Mann, aber er kommt bei Google nur auf 821 Einträge. Auch Heiri ist ausgesprochen pantalonisch (60 und immer noch jeden Freitag verliebt, <a href="http://www.blick.ch/img/HBHGJjv2.mp3" target="_blank">Gratis-MP3 bei Blick</a>), aber trotzdem ist Heiri kein Thema für Pantalone.<br />
Hey Bob, hey Charlie, hey Heiri? Sauer? – Ihr könnt ja einen Kommentar schreiben.</p>
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