Tom Doornach

Eine gute Nachricht. Seit vielen Jahren versucht Pantalones Kollege, der Lyriker Doc S., Tom Dooley in seine Muttersprache zu übersetzen. Das Lied vom Mann, der morgen gehenkt werden soll und der sich seiner Schuld wohl bewusst ist*,  das Lied, das seit 140 Jahren so eine wohlig triste Stimmung verbreitet. – Jetzt ist die Übersetzung gelungen. Hören Sie Doc S. and the Hill Billies mit Tom Doornach.

 

Muss ich haben! (Download mp3)

* der richtige Tom Dula soll ja seine Schuld noch auf dem Galgenpodest bestritten haben.

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Die Redaktion des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS) entwickelt so etwas wie Humor. Sie hat erkannt, dass ein gewisses Quantum “Fake” heute in einem Lexikon sein muss, damit es ernst genommen wird. Die Redaktion hat das gewisse Quantum genau definiert: 1 Artikel von 36’000 darf Fake sein, das heisst: 0.002 Prozent. Und diesen Artikel dürfen Sie, liebe Leserin, lieber Leser selber schreiben. Hier sind die Rahmenbedingungen. Mit ein “bisschen Glück” werden Sie zum offziellen HLS-Beschmutzer, der die restlichen 99.998 Prozent des Lexikons adelt. – Wenn da nur nicht noch andere Kuckuckseier dabei sind!

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Zwei Wochen hat Pantalone jetzt mit den Umlauten gekämpft. Jetzt sind sie wieder auf der Reihe und Pantalone kann wieder inhaltlich arbeiten. Es war kein Attentat des Dr. Müller , keines des Dr. Stutz und keines des Dr. Stadler. Es war ein Selbstunfall, wie bei Dr. Mörgeli

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Doktor Müller

Doktor Müller (Quelle: Sprechstunde Doktor Stutz)

Leute, die Schulhäuser bauen oder planen wollen, gehen zu Stücki. Pantalone macht sich da keine Illusionen und verfolgt keine me-too-Strategien. Er braucht andere heftige Themen. Der Beitrag letzte Woche über Beda M. Stadler hat ganz gute Quote gemacht. Weshalb? Stadler? Evolution? Schildkröten? Harndrang? Pantalone denkt, es war der Harndrang. Anschlussthema verzweifelt gesucht! Zum Glück traf Pantalone im Arcadia einen alten Freund und Realsatiriker: Dr. med. Samuel Stutz. Den Rest des Eintrages lesen »

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Johnny

Johnny

Letzte Woche sagten Sie, die Ethik sei ein Produkt der Evolution und nicht der Religion. Das gefiel Pantalone. Doch dann schrieben Sie, es gebe keinen freien Willen. Das gefiel ihm weniger. Pantalone würde hier gerne einmal die Klinge mit Ihnen kreuzen, Herr Stadler. Den Rest des Eintrages lesen »

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Besorgte WeblogleserInnen fragen, wie denn die Reise der Pantalones weitergegangen sei … nach der Ankunft in Liverpool.
Pantalone antwortet: Liverpool war das Ziel. Dann kam nur noch die Rückreise, und die war nicht so interessant. Zu erwähnen wäre vielleicht noch das Hotel de la Paix in Pont sur Saône…

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Wieder einmal etwas Poetisches. Seit Aristoteles herrscht bei uns die Ansicht, Humor eigne sich nur zur Dastellung der minderen Themen (Komödie) und Gewichtiges müsse mit Tiefsinn behandelt werden (Tragödie). Eigenartigerweise sehen die Engländer das anders. Pantalone denkt zum Beispiel an Monty Python oder an Little Britain, wo er regelmässig über tiefernste Themen Tränen lacht. John Wrights Buch Why is that so funny? geht diesen Fragen auf den Grund. Pantalone ist begeistert davon und präsentiert hier als kleines Lockvögelchen seine baseldeutsche übersetzung eines Textes von John Wright, der von einem japanischen Text aus dem 8. Jahrhundert vor Christus inspiriert ist, dem Kojiki. Das Kojiki ist übrigens fast 400 Jahre älter als die Poetik des Aristoteles.  

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