H Spalterei

Auf Anfrage hat mir diese Firma jetzt freundlicherweise eine Adresse juerg(at) seibert. ch eingerichtet, sodass ich ab sofort auch für die orthografisch etwas weniger haarspalterischen Leute problemlos erreichbar bin. Vielen Dank! - [Jetzt funktioniert das leider nicht mehr, also nie das H. vergessen. - Aller Dank wieder zurückgenommen, js, 1.7.2011]

Na gut, wenn Sie noch weiter lesen mögen: vielleicht  etwas über meinen Namen: Der Name Seiberth kommt vom männlichen Vornamen Siegbert, wobei Bert auf das althochdeutsche beraht (hell, glänzend, klar, strahlend, hervorragend) zurückzuführen ist. Ich gehöre also im Prinzip zu den strahlenden Siegern. Das althochdeutsche beraht wird zum neuhochdeutschen Bert, oder brecht. Ich strahle also nur etwa halb so stark wie Bert Brecht, was für mich allerdings vollkommen reicht.

Aber warum das h am Schluss? - Nach einer alten Familiensage gab es einen Seibert, der bei Napoleon General war. Er soll sich sehr darüber geärgert haben, dass die Soldaten das t am Schluss seines Namens nie aussprachen, ihn also gewissermassen zum Seebär machten. Um dem t mehr Nachachtung zu verschaffen, soll er danach noch ein h gesetzt haben. Die französischen Soldaten hat das jedoch nicht beeindruckt: ein Schluss-th ist auf Französisch genau gleich stumm, wie ein Schluss-t. - Falls übrigens jemand etwas über diesen General Seiberth weiss, mir mitteilen! - Bitte auch melden, wenn er nur Korporal war. Ich würde es mit Fassung tragen.

seiberth
 

Das Wichtigste ist der Text

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